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Ugljan - Pasman 07.05. - 21.05.22 (Reisebericht samt Fotos)
Es ist Monas letzter Urlaub, den sie noch verbrauchen muss, bevor sie Ende Juni endgültig ihre wohlverdiente Pension antritt. Wir wollen zwei Wochen nach Kroatien. Von Zadar geht es mit der Fähre auf die Insel Ugljan, wo wir uns ein paar Tage am Campingplatz erholen und per Rad die Gegend erkunden. Schwimmen im Meer wird wohl noch etwas frisch sein, eine angenehme Abkühlung in der Mittagssonne wird aber sicher möglich sein. Weiter geht es auf die Nachbarinsel im Süden, nach Pasman, wo wir auch wieder ein paar Tage verweilen. Die Fähre von Tkon bringt uns wieder auf das Festland in Biograd na moru. Nächster Halt ist der Campingplatz in Draghe. Hier wurde eine neue Marina gebaut, die ich mir ansehen will, weil wir hier im September mit unserer Segelpartie auslaufen werden. auf der Magistrale fahren wir schließlich weiter nach Süden und besuchen den Camping Belvedere, kurz vor Trogir. Ein wunderbarer Platz, um den Seglern zuzuschauen und die Altstadt von Trogir zu besuchen.

Reisebericht
Bei regnerisch-kühlem Wetter starten wir um 10 Uhr in Spielberg. Durch das Lavanttal erreichen wir bald Völkermarkt und nehmen den Grenzübergang Seebergsattel (1.200 m Sh.) Viele Kurven, anspruchsvoll, aber dennoch problemlos. In Kranj nehmen wir dann die Autobahn und umfahren bei recht starkem Verkehr Ljubljana. Bei Postojna dann runter von der Autobahn zum Grenzübergang Rupa. An der Grenze nur kurzer Aufenthalt und schon geht es weiter nach Rijeka. Wind und Verkehr werden stärker. Nun fahren wir auf der berühmten kroatischen Küstenstraße südwärts, für heute allerdings nicht mehr weit. Wir übernachten auf einem kostenlosen Stellplatz am Sportzentrum in Crikvenica.





Bei regnerisch-kühlem Wetter starten wir um 10 Uhr in Spielberg. Durch das Lavanttal erreichen wir bald Völkermarkt und nehmen den Grenzübergang Seebergsattel (1.200 m Sh.) Viele Kurven, anspruchsvoll, aber dennoch problemlos. In Kranj nehmen wir dann die Autobahn und umfahren bei recht starkem Verkehr Ljubljana. Bei Postojna dann runter von der Autobahn zum Grenzübergang Rupa. An der Grenze nur kurzer Aufenthalt und schon geht es weiter nach Rijeka. Wind und Verkehr werden stärker. Nun fahren wir auf der berühmten kroatischen Küstenstraße südwärts, für heute allerdings nicht mehr weit. Wir übernachten auf einem kostenlosen Stellplatz am Sportzentrum in Crikvenica.
Das Wetter bessert sich, der Wind ist unangenehm, aber nicht wirklich problematisch. Wir haben Zeit und fahren gemütlich gen Süden. Jede Bucht muss ausgefahren werden und das dauert natürlich, die Durchschnittsgeschwindigkeit beträgt gerade einmal 60 km/h. Der Blick auf das Meer und die Inseln Krk, Rab und Pag ist immer wieder atemberaubend. Mittags erreichen wir Zadar. Bevor wir auf die Fähre fahren, wird noch vollgetankt. Die Überfahrt nach Ugljan dauert gerade einmal eine halbe Stunde inklusive Zwischenstopp auf der kleinen Insel Osljek, um 2 Passagiere aufzunehmen. Nun ist es nicht mehr weit. Nach 10 km erreichen wir unseren Campingplatz in Ugljan. Es sind nur wenige Plätze besetzt, herrliche Ruhe empfängt uns. Das 1. Bier nehmen wir an der Beach-Bar. Die ganze Anlage ist erst im 3. Jahr und noch im Aufbau: der Pool ist noch nicht fertig, die Parzellen noch recht uneben und steinig, der Kiosk noch geschlossen, die Beach-Bar nur am Wochenende geöffnet. Das Waschhaus ist modern mit großzügig bemessenen Duschen. Lauwarmes Wasser kommt erst nach mehreren Anläufen, inzwischen sind schon zig Liter im Kanal. Und wenn der Platz in der Hochsaison einmal voll ist, wird man sich wohl in Dusche und WC anstellen müssen. Je 3 Duschen sind wohl etwas wenig. Da gibt es noch deutlich Luft nach oben.





Das Wetter bessert sich, der Wind ist unangenehm, aber nicht wirklich problematisch. Wir haben Zeit und fahren gemütlich gen Süden. Jede Bucht muss ausgefahren werden und das dauert natürlich, die Durchschnittsgeschwindigkeit beträgt gerade einmal 60 km/h. Der Blick auf das Meer und die Inseln Krk, Rab und Pag ist immer wieder atemberaubend. Mittags erreichen wir Zadar. Bevor wir auf die Fähre fahren, wird noch vollgetankt. Die Überfahrt nach Ugljan dauert gerade einmal eine halbe Stunde inklusive Zwischenstopp auf der kleinen Insel Osljek, um 2 Passagiere aufzunehmen. Nun ist es nicht mehr weit. Nach 10 km erreichen wir unseren Campingplatz in Ugljan. Es sind nur wenige Plätze besetzt, herrliche Ruhe empfängt uns. Das 1. Bier nehmen wir an der Beach-Bar. Die ganze Anlage ist erst im 3. Jahr und noch im Aufbau: der Pool ist noch nicht fertig, die Parzellen noch recht uneben und steinig, der Kiosk noch geschlossen, die Beach-Bar nur am Wochenende geöffnet. Das Waschhaus ist modern mit großzügig bemessenen Duschen. Lauwarmes Wasser kommt erst nach mehreren Anläufen, inzwischen sind schon zig Liter im Kanal. Und wenn der Platz in der Hochsaison einmal voll ist, wird man sich wohl in Dusche und WC anstellen müssen. Je 3 Duschen sind wohl etwas wenig. Da gibt es noch deutlich Luft nach oben.
Heute ist Ruhetag: spazierengehen, die Bucht erkunden, chillen. Einmal kurz ins Wasser - saukalt (16° - 17°C)



Heute ist Ruhetag: spazierengehen, die Bucht erkunden, chillen. Einmal kurz ins Wasser - saukalt (16° - 17°C)
Die E-Bikes sind startklar, die Navigation programmiert. Los geht's nach Mulane, ein Dorf im Nordwesten der Insel. Hier suchen wir die alte römische Ölmühle. Die Navigation am Handy ist wenig hilfreich, lange suchen wir herum, bis uns schließlich Einheimische weiterhelfen. Die Beschilderung fehlt fast völlig.
Die 2000 Jahre alten Gemäuer sind noch fragmentarisch erhalten, doch wurde direkt daneben ein anschauliches 1 : 1 - Modell nachgebaut, sodass man einen guten Eindruck bekommt. 700 t Öl haben die alten Römer pro Saison aus 60.000 Olivenbäumen herausgeholt. Aufgrund einer ganz speziellen Verarbeitung war das "Oleum Liburnum" einzigartig, sehr beliebt und teuer!
Am Rückweg machen wir Kaffeepause im Hafen von Ugljan. Am Gemüsestand kaufen wir frische neue Erdäpfel. Zuhause gibt es herrliche Erdäpfel mit Butter!





Die E-Bikes sind startklar, die Navigation programmiert. Los geht's nach Mulane, ein Dorf im Nordwesten der Insel. Hier suchen wir die alte römische Ölmühle. Die Navigation am Handy ist wenig hilfreich, lange suchen wir herum, bis uns schließlich Einheimische weiterhelfen. Die Beschilderung fehlt fast völlig.
Die 2000 Jahre alten Gemäuer sind noch fragmentarisch erhalten, doch wurde direkt daneben ein anschauliches 1 : 1 - Modell nachgebaut, sodass man einen guten Eindruck bekommt. 700 t Öl haben die alten Römer pro Saison aus 60.000 Olivenbäumen herausgeholt. Aufgrund einer ganz speziellen Verarbeitung war das "Oleum Liburnum" einzigartig, sehr beliebt und teuer!
Am Rückweg machen wir Kaffeepause im Hafen von Ugljan. Am Gemüsestand kaufen wir frische neue Erdäpfel. Zuhause gibt es herrliche Erdäpfel mit Butter!
Abreise von Ugljan. Für 3 Nächte haben wir rund € 100,- bezahlt. Nach V + E fahren wir nach Preko, wo wir im großen Tommy's Markt unsere Vorräte auffüllen.
Über die eindrucksvolle Brücke Zdrelac erreichen wir die Nachbarinsel Pasman. Wir entscheiden uns für einen kostenlosen Stellplatz am Hafen von Pasman (ohne jegliche Infrastruktur). Im Restaurant De Loro haben wir so mittelprächtig gegessen, die junge Kellnerin war offensichtlich mit Englisch und Deutsch, aber auch mit unserer Bestellung ziemlich überfordert.



Abreise von Ugljan. Für 3 Nächte haben wir rund € 100,- bezahlt. Nach V + E fahren wir nach Preko, wo wir im großen Tommy's Markt unsere Vorräte auffüllen.
Über die eindrucksvolle Brücke Zdrelac erreichen wir die Nachbarinsel Pasman. Wir entscheiden uns für einen kostenlosen Stellplatz am Hafen von Pasman (ohne jegliche Infrastruktur). Im Restaurant De Loro haben wir so mittelprächtig gegessen, die junge Kellnerin war offensichtlich mit Englisch und Deutsch, aber auch mit unserer Bestellung ziemlich überfordert.
Von Pasman ist es nur ein kleiner Hupfer zur Fähre nach Tkon. Wir haben gut eine Stunde Zeit und gönnen uns noch einen Kaffee.
Die Fähre ist recht klein, und die Einheimischen drängeln ein bisschen, um auf jeden Fall noch mitzukommen. Doch der Marinero kennt kein Pardon und schickt den Drängler wieder ans Ende zurück. Wenn voll, dann zwei Stunden warten!
In Biograd na Moru fahren wir ab und direkt weiter nach Drage zum Campingplatz Oaza Mira. Der Platz hat alten Baumbestand, ist schön in zahlreichen Terrassen angelegt. Das Waschhaus ist groß und sehr sauber. Für Mitte Mai ist noch erstaunlich wenig los.








Von Pasman ist es nur ein kleiner Hupfer zur Fähre nach Tkon. Wir haben gut eine Stunde Zeit und gönnen uns noch einen Kaffee.
Die Fähre ist recht klein, und die Einheimischen drängeln ein bisschen, um auf jeden Fall noch mitzukommen. Doch der Marinero kennt kein Pardon und schickt den Drängler wieder ans Ende zurück. Wenn voll, dann zwei Stunden warten!
In Biograd na Moru fahren wir ab und direkt weiter nach Drage zum Campingplatz Oaza Mira. Der Platz hat alten Baumbestand, ist schön in zahlreichen Terrassen angelegt. Das Waschhaus ist groß und sehr sauber. Für Mitte Mai ist noch erstaunlich wenig los.
Das war schon wieder anstrengend, und wir chillen heute. Wunderschöne, kleine Bucht mit deutlich wärmerem Wasser als in Ugljan. Die Sonne heizt nun täglich wohl um 0,5° bis 1° auf.
Unser Besuch in Drage hat aber einen weiteren Grund: im September gehen wir 1 Woche segeln und laufen aus der neuen Marina Drage aus. Ich möchte mich über den Baufortschritt erkundigen: ja, und da schaut es nicht gut aus. Die Boote sind derzeit provisorisch an drei Stegen des Campingplatzes vertäut. D.h. keine Parkplätze für Check-in, keine Sanitäranlagen für Segler und wenn dann vielleicht 5-6 Boote gleichzeitig einchecken, ist das Chaos perfekt. Soll bis September aber alles fertig sein - ich habe meine Zweifel.





Das war schon wieder anstrengend, und wir chillen heute. Wunderschöne, kleine Bucht mit deutlich wärmerem Wasser als in Ugljan. Die Sonne heizt nun täglich wohl um 0,5° bis 1° auf.
Unser Besuch in Drage hat aber einen weiteren Grund: im September gehen wir 1 Woche segeln und laufen aus der neuen Marina Drage aus. Ich möchte mich über den Baufortschritt erkundigen: ja, und da schaut es nicht gut aus. Die Boote sind derzeit provisorisch an drei Stegen des Campingplatzes vertäut. D.h. keine Parkplätze für Check-in, keine Sanitäranlagen für Segler und wenn dann vielleicht 5-6 Boote gleichzeitig einchecken, ist das Chaos perfekt. Soll bis September aber alles fertig sein - ich habe meine Zweifel.
keine besonderen Vorkommnisse: schwimmen, schnorcheln, chillen, spielen
keine besonderen Vorkommnisse: schwimmen, schnorcheln, chillen, spielen
Heute werden wieder die Räder gesattelt. Das Ziel ist der Naturpark Vransko Jezero. Die Navigation lässt mich wieder einmal kläglich im Stich. Nach drei Runden durch das "riesige" Dorf finden wir endlich den Radweg. Nun aber geht es herrlich dahin, durch lichten Wald, vorbei an fruchtbaren Feldern mit Gemüse und Kartoffeln, Olivenplantagen und Weingärten. Auch Ziegen und Pferde säumen unseren Weg. Bald erreichen wir den Campingplatz Crkvine direkt am Vransko Jezero gelegen, mit schön ebenen und schattigen Parzellen auf Wiesengrund. Auch die Sanitäranlagen entsprechen vollauf.
Das Info-Zentrum des Nationalparks gibt für uns nicht besonders viel her, darum kaufen wir uns auch kein Ticket, sondern cruisen weiter nach Pakostane, wo wir in einem Café am Hafen einkehren. Kurz nach Mittag sind wir nach unfallfreien 19 km Radtour wieder zurück in unserem "Oaza Mira".
Nach einem herrlichen Bad im Meer wird der Griller angeworfen. Es gibt Zucchini-Schifferl mit Käse, Tsatsiki, Salate, Grillwürstl, Cevapcici und Rostbratwürstl. Dazu Bier oder Gspritzter nach Belieben. Alles ausreichend und wohlschmeckend. Der Griller erhält einiges Lob.








Heute werden wieder die Räder gesattelt. Das Ziel ist der Naturpark Vransko Jezero. Die Navigation lässt mich wieder einmal kläglich im Stich. Nach drei Runden durch das "riesige" Dorf finden wir endlich den Radweg. Nun aber geht es herrlich dahin, durch lichten Wald, vorbei an fruchtbaren Feldern mit Gemüse und Kartoffeln, Olivenplantagen und Weingärten. Auch Ziegen und Pferde säumen unseren Weg. Bald erreichen wir den Campingplatz Crkvine direkt am Vransko Jezero gelegen, mit schön ebenen und schattigen Parzellen auf Wiesengrund. Auch die Sanitäranlagen entsprechen vollauf.
Das Info-Zentrum des Nationalparks gibt für uns nicht besonders viel her, darum kaufen wir uns auch kein Ticket, sondern cruisen weiter nach Pakostane, wo wir in einem Café am Hafen einkehren. Kurz nach Mittag sind wir nach unfallfreien 19 km Radtour wieder zurück in unserem "Oaza Mira".
Nach einem herrlichen Bad im Meer wird der Griller angeworfen. Es gibt Zucchini-Schifferl mit Käse, Tsatsiki, Salate, Grillwürstl, Cevapcici und Rostbratwürstl. Dazu Bier oder Gspritzter nach Belieben. Alles ausreichend und wohlschmeckend. Der Griller erhält einiges Lob.
Es gibt nix zu berichten: schwimmen, schnorcheln, chillen. Einfach ein herrlicher Tag in einer Reihe von schönen Tagen! Zusammenpacken, morgen geht es weiter nach Primosten und Seget Vranjica, Nähe Trogir.
Es gibt nix zu berichten: schwimmen, schnorcheln, chillen. Einfach ein herrlicher Tag in einer Reihe von schönen Tagen! Zusammenpacken, morgen geht es weiter nach Primosten und Seget Vranjica, Nähe Trogir.
Mittagspause und Stadtbesichtigung in Primosten. Das kleine Städtchen ist um diese Zeit absolut erträglich und sehenswert, später in der Saison vor lauter Menschenmassen nicht mehr auszuhalten. Ärger macht uns nur der ungeduldige und unfreundliche Parkwächter. Eigentlich hätten wir ihn anlaufen lassen müssen, doch wir waren in guter Stimmung und daher nachsichtig.


Mittagspause und Stadtbesichtigung in Primosten. Das kleine Städtchen ist um diese Zeit absolut erträglich und sehenswert, später in der Saison vor lauter Menschenmassen nicht mehr auszuhalten. Ärger macht uns nur der ungeduldige und unfreundliche Parkwächter. Eigentlich hätten wir ihn anlaufen lassen müssen, doch wir waren in guter Stimmung und daher nachsichtig.
Freundlicher Empfang auf dem riesigen CP Belvedere. Auf mehr als 10 ha gibt es 370 Plätze zur Wahl. Ein geniales Einbahn-System macht die Suche nach dem passenden Platz einfach. Bald haben wir 2 Plätze in 2. Reihe gefunden und routiniert wird aufgebaut und angeschlossen. Abendspaziergang am Meer entlang. Toller Blick auf Trogir, Ciovo, Solta und Drvenik und die gefährlichen Felsen in der Einfahrt der Bucht. Ein Kreuzfahrer hat Split verlassen und zieht entlang von Solta hinaus auf die Adria.





Freundlicher Empfang auf dem riesigen CP Belvedere. Auf mehr als 10 ha gibt es 370 Plätze zur Wahl. Ein geniales Einbahn-System macht die Suche nach dem passenden Platz einfach. Bald haben wir 2 Plätze in 2. Reihe gefunden und routiniert wird aufgebaut und angeschlossen. Abendspaziergang am Meer entlang. Toller Blick auf Trogir, Ciovo, Solta und Drvenik und die gefährlichen Felsen in der Einfahrt der Bucht. Ein Kreuzfahrer hat Split verlassen und zieht entlang von Solta hinaus auf die Adria.
Nix zu berichten: faul, schwimmen, chillen, schnorcheln.
Nix zu berichten: faul, schwimmen, chillen, schnorcheln.
Am Vormittag nehmen wir das Bootstaxi nach Trogir. Die Stadt ist um diese Zeit noch nicht so voll und die Temperaturen sind auch noch angenehmer. Wir bummeln durch die Altstadt zum Markt. Herrliches frisches Obst und Gemüse wird hier feilgeboten. Selbst zwei Fleischereien, direkt nebeneinander, können hier noch überleben. Schließlich müssen wir noch unserer Lieblingsbeschäftigung nachgehen: bei einem Kaltgetränk Leute schauen! Großartig, was da so alles um die Ecke kommt!! Um 13 Uhr sind wir wieder zurück am Camping, bereit zum abkühlen im Meer.








Am Vormittag nehmen wir das Bootstaxi nach Trogir. Die Stadt ist um diese Zeit noch nicht so voll und die Temperaturen sind auch noch angenehmer. Wir bummeln durch die Altstadt zum Markt. Herrliches frisches Obst und Gemüse wird hier feilgeboten. Selbst zwei Fleischereien, direkt nebeneinander, können hier noch überleben. Schließlich müssen wir noch unserer Lieblingsbeschäftigung nachgehen: bei einem Kaltgetränk Leute schauen! Großartig, was da so alles um die Ecke kommt!! Um 13 Uhr sind wir wieder zurück am Camping, bereit zum abkühlen im Meer.
Nix zu berichten: chill & grill


Heimwärts! Abbauen, einpacken, reisefertig, Rechnung zahlen, Entsorgung. Um 9 Uhr fahren wir schon Richtung Autobahn. 630 km später steht unser Tschastl wieder am heimatlichen Hof. Es waren zwar nur zwei Wochen, die aber toll und erlebnisreich. Das Wetter war perfekt, am Anfang noch etwas kalt im Meer, täglich aber angenehmer. Die Campingplätze waren nur sehr schwach ausgelastet, so fanden wir viel Ruhe und konnten die Stellplätze frei wählen. Dafür ist auch die Infrastruktur nicht immer voll nutzbar (Pool in Ugljan, Supermarkt im Belvedere, eingeschränkte Restaurantzeiten). Das hat uns aber weiter nicht gestört - das Positive der Vorsaison hat bei weitem überwogen. Nach der Reise ist vor der Reise - Thüringen wartet schon auf uns!

Heimwärts! Abbauen, einpacken, reisefertig, Rechnung zahlen, Entsorgung. Um 9 Uhr fahren wir schon Richtung Autobahn. 630 km später steht unser Tschastl wieder am heimatlichen Hof. Es waren zwar nur zwei Wochen, die aber toll und erlebnisreich. Das Wetter war perfekt, am Anfang noch etwas kalt im Meer, täglich aber angenehmer. Die Campingplätze waren nur sehr schwach ausgelastet, so fanden wir viel Ruhe und konnten die Stellplätze frei wählen. Dafür ist auch die Infrastruktur nicht immer voll nutzbar (Pool in Ugljan, Supermarkt im Belvedere, eingeschränkte Restaurantzeiten). Das hat uns aber weiter nicht gestört - das Positive der Vorsaison hat bei weitem überwogen. Nach der Reise ist vor der Reise - Thüringen wartet schon auf uns!
Route
Neuestes zuerst- 47.2078 14.8033
- 47° 12' 28" N 14° 48' 11.7" E
Bei regnerisch-kühlem Wetter starten wir um 10 Uhr in Spielberg. Durch das Lavanttal erreichen wir bald Völkermarkt und nehmen den Grenzübergang Seebergsattel (1.200 m Sh.) Viele Kurven, anspruchsvoll, aber dennoch problemlos. In Kranj nehmen wir dann die Autobahn und umfahren bei recht starkem Verkehr Ljubljana. Bei Postojna dann runter von der Autobahn zum Grenzübergang Rupa. An der Grenze nur kurzer Aufenthalt und schon geht es weiter nach Rijeka. Wind und Verkehr werden stärker. Nun fahren wir auf der berühmten kroatischen Küstenstraße südwärts, für heute allerdings nicht mehr weit. Wir übernachten auf einem kostenlosen Stellplatz am Sportzentrum in Crikvenica.
- 46.3886 14.4921
- 46° 23' 19" N 14° 29' 31.7" E
- 45.5748 14.2418
- 45° 34' 29.3" N 14° 14' 30.6" E
- 45.3059 14.5462
- 45° 18' 21.3" N 14° 32' 46.5" E
- 45.2785 14.5726
- 45° 16' 42.6" N 14° 34' 21.4" E
- 45.1736 14.6915
- 45° 10' 24.9" N 14° 41' 29.4" E
- 44.8033 14.8947
- 44° 48' 11.8" N 14° 53' 41" E
Das Wetter bessert sich, der Wind ist unangenehm, aber nicht wirklich problematisch. Wir haben Zeit und fahren gemütlich gen Süden. Jede Bucht muss ausgefahren werden und das dauert natürlich, die Durchschnittsgeschwindigkeit beträgt gerade einmal 60 km/h. Der Blick auf das Meer und die Inseln Krk, Rab und Pag ist immer wieder atemberaubend. Mittags erreichen wir Zadar. Bevor wir auf die Fähre fahren, wird noch vollgetankt. Die Überfahrt nach Ugljan dauert gerade einmal eine halbe Stunde inklusive Zwischenstopp auf der kleinen Insel Osljek, um 2 Passagiere aufzunehmen. Nun ist es nicht mehr weit. Nach 10 km erreichen wir unseren Campingplatz in Ugljan. Es sind nur wenige Plätze besetzt, herrliche Ruhe empfängt uns. Das 1. Bier nehmen wir an der Beach-Bar. Die ganze Anlage ist erst im 3. Jahr und noch im Aufbau: der Pool ist noch nicht fertig, die Parzellen noch recht uneben und steinig, der Kiosk noch geschlossen, die Beach-Bar nur am Wochenende geöffnet. Das Waschhaus ist modern mit großzügig bemessenen Duschen. Lauwarmes Wasser kommt erst nach mehreren Anläufen, inzwischen sind schon zig Liter im Kanal. Und wenn der Platz in der Hochsaison einmal voll ist, wird man sich wohl in Dusche und WC anstellen müssen. Je 3 Duschen sind wohl etwas wenig. Da gibt es noch deutlich Luft nach oben.
- 44.0744 15.1924
- 44° 4' 27.9" N 15° 11' 32.5" E
- 44.1096 15.1028
- 44° 6' 34.4" N 15° 6' 10" E
Die E-Bikes sind startklar, die Navigation programmiert. Los geht's nach Mulane, ein Dorf im Nordwesten der Insel. Hier suchen wir die alte römische Ölmühle. Die Navigation am Handy ist wenig hilfreich, lange suchen wir herum, bis uns schließlich Einheimische weiterhelfen. Die Beschilderung fehlt fast völlig.
Die 2000 Jahre alten Gemäuer sind noch fragmentarisch erhalten, doch wurde direkt daneben ein anschauliches 1 : 1 - Modell nachgebaut, sodass man einen guten Eindruck bekommt. 700 t Öl haben die alten Römer pro Saison aus 60.000 Olivenbäumen herausgeholt. Aufgrund einer ganz speziellen Verarbeitung war das "Oleum Liburnum" einzigartig, sehr beliebt und teuer!
Am Rückweg machen wir Kaffeepause im Hafen von Ugljan. Am Gemüsestand kaufen wir frische neue Erdäpfel. Zuhause gibt es herrliche Erdäpfel mit Butter!
- 43.9544 15.3894
- 43° 57' 15.9" N 15° 23' 21.9" E
Von Pasman ist es nur ein kleiner Hupfer zur Fähre nach Tkon. Wir haben gut eine Stunde Zeit und gönnen uns noch einen Kaffee.
Die Fähre ist recht klein, und die Einheimischen drängeln ein bisschen, um auf jeden Fall noch mitzukommen. Doch der Marinero kennt kein Pardon und schickt den Drängler wieder ans Ende zurück. Wenn voll, dann zwei Stunden warten!
In Biograd na Moru fahren wir ab und direkt weiter nach Drage zum Campingplatz Oaza Mira. Der Platz hat alten Baumbestand, ist schön in zahlreichen Terrassen angelegt. Das Waschhaus ist groß und sehr sauber. Für Mitte Mai ist noch erstaunlich wenig los.
Das war schon wieder anstrengend, und wir chillen heute. Wunderschöne, kleine Bucht mit deutlich wärmerem Wasser als in Ugljan. Die Sonne heizt nun täglich wohl um 0,5° bis 1° auf.
Unser Besuch in Drage hat aber einen weiteren Grund: im September gehen wir 1 Woche segeln und laufen aus der neuen Marina Drage aus. Ich möchte mich über den Baufortschritt erkundigen: ja, und da schaut es nicht gut aus. Die Boote sind derzeit provisorisch an drei Stegen des Campingplatzes vertäut. D.h. keine Parkplätze für Check-in, keine Sanitäranlagen für Segler und wenn dann vielleicht 5-6 Boote gleichzeitig einchecken, ist das Chaos perfekt. Soll bis September aber alles fertig sein - ich habe meine Zweifel.
keine besonderen Vorkommnisse: schwimmen, schnorcheln, chillen, spielen
Heute werden wieder die Räder gesattelt. Das Ziel ist der Naturpark Vransko Jezero. Die Navigation lässt mich wieder einmal kläglich im Stich. Nach drei Runden durch das "riesige" Dorf finden wir endlich den Radweg. Nun aber geht es herrlich dahin, durch lichten Wald, vorbei an fruchtbaren Feldern mit Gemüse und Kartoffeln, Olivenplantagen und Weingärten. Auch Ziegen und Pferde säumen unseren Weg. Bald erreichen wir den Campingplatz Crkvine direkt am Vransko Jezero gelegen, mit schön ebenen und schattigen Parzellen auf Wiesengrund. Auch die Sanitäranlagen entsprechen vollauf.
Das Info-Zentrum des Nationalparks gibt für uns nicht besonders viel her, darum kaufen wir uns auch kein Ticket, sondern cruisen weiter nach Pakostane, wo wir in einem Café am Hafen einkehren. Kurz nach Mittag sind wir nach unfallfreien 19 km Radtour wieder zurück in unserem "Oaza Mira".
Nach einem herrlichen Bad im Meer wird der Griller angeworfen. Es gibt Zucchini-Schifferl mit Käse, Tsatsiki, Salate, Grillwürstl, Cevapcici und Rostbratwürstl. Dazu Bier oder Gspritzter nach Belieben. Alles ausreichend und wohlschmeckend. Der Griller erhält einiges Lob.
Es gibt nix zu berichten: schwimmen, schnorcheln, chillen. Einfach ein herrlicher Tag in einer Reihe von schönen Tagen! Zusammenpacken, morgen geht es weiter nach Primosten und Seget Vranjica, Nähe Trogir.
- 43.5864 15.9238
- 43° 35' 11.2" N 15° 55' 25.5" E
Nix zu berichten: faul, schwimmen, chillen, schnorcheln.
Am Vormittag nehmen wir das Bootstaxi nach Trogir. Die Stadt ist um diese Zeit noch nicht so voll und die Temperaturen sind auch noch angenehmer. Wir bummeln durch die Altstadt zum Markt. Herrliches frisches Obst und Gemüse wird hier feilgeboten. Selbst zwei Fleischereien, direkt nebeneinander, können hier noch überleben. Schließlich müssen wir noch unserer Lieblingsbeschäftigung nachgehen: bei einem Kaltgetränk Leute schauen! Großartig, was da so alles um die Ecke kommt!! Um 13 Uhr sind wir wieder zurück am Camping, bereit zum abkühlen im Meer.
Nix zu berichten: chill & grill
- 47.2077 14.8029
- 47° 12' 27.7" N 14° 48' 10.6" E
Reisebericht
Bei regnerisch-kühlem Wetter starten wir um 10 Uhr in Spielberg. Durch das Lavanttal erreichen wir bald Völkermarkt und nehmen den Grenzübergang Seebergsattel (1.200 m Sh.) Viele Kurven, anspruchsvoll, aber dennoch problemlos. In Kranj nehmen wir dann die Autobahn und umfahren bei recht starkem Verkehr Ljubljana. Bei Postojna dann runter von der Autobahn zum Grenzübergang Rupa. An der Grenze nur kurzer Aufenthalt und schon geht es weiter nach Rijeka. Wind und Verkehr werden stärker. Nun fahren wir auf der berühmten kroatischen Küstenstraße südwärts, für heute allerdings nicht mehr weit. Wir übernachten auf einem kostenlosen Stellplatz am Sportzentrum in Crikvenica.





Bei regnerisch-kühlem Wetter starten wir um 10 Uhr in Spielberg. Durch das Lavanttal erreichen wir bald Völkermarkt und nehmen den Grenzübergang Seebergsattel (1.200 m Sh.) Viele Kurven, anspruchsvoll, aber dennoch problemlos. In Kranj nehmen wir dann die Autobahn und umfahren bei recht starkem Verkehr Ljubljana. Bei Postojna dann runter von der Autobahn zum Grenzübergang Rupa. An der Grenze nur kurzer Aufenthalt und schon geht es weiter nach Rijeka. Wind und Verkehr werden stärker. Nun fahren wir auf der berühmten kroatischen Küstenstraße südwärts, für heute allerdings nicht mehr weit. Wir übernachten auf einem kostenlosen Stellplatz am Sportzentrum in Crikvenica.
Das Wetter bessert sich, der Wind ist unangenehm, aber nicht wirklich problematisch. Wir haben Zeit und fahren gemütlich gen Süden. Jede Bucht muss ausgefahren werden und das dauert natürlich, die Durchschnittsgeschwindigkeit beträgt gerade einmal 60 km/h. Der Blick auf das Meer und die Inseln Krk, Rab und Pag ist immer wieder atemberaubend. Mittags erreichen wir Zadar. Bevor wir auf die Fähre fahren, wird noch vollgetankt. Die Überfahrt nach Ugljan dauert gerade einmal eine halbe Stunde inklusive Zwischenstopp auf der kleinen Insel Osljek, um 2 Passagiere aufzunehmen. Nun ist es nicht mehr weit. Nach 10 km erreichen wir unseren Campingplatz in Ugljan. Es sind nur wenige Plätze besetzt, herrliche Ruhe empfängt uns. Das 1. Bier nehmen wir an der Beach-Bar. Die ganze Anlage ist erst im 3. Jahr und noch im Aufbau: der Pool ist noch nicht fertig, die Parzellen noch recht uneben und steinig, der Kiosk noch geschlossen, die Beach-Bar nur am Wochenende geöffnet. Das Waschhaus ist modern mit großzügig bemessenen Duschen. Lauwarmes Wasser kommt erst nach mehreren Anläufen, inzwischen sind schon zig Liter im Kanal. Und wenn der Platz in der Hochsaison einmal voll ist, wird man sich wohl in Dusche und WC anstellen müssen. Je 3 Duschen sind wohl etwas wenig. Da gibt es noch deutlich Luft nach oben.





Das Wetter bessert sich, der Wind ist unangenehm, aber nicht wirklich problematisch. Wir haben Zeit und fahren gemütlich gen Süden. Jede Bucht muss ausgefahren werden und das dauert natürlich, die Durchschnittsgeschwindigkeit beträgt gerade einmal 60 km/h. Der Blick auf das Meer und die Inseln Krk, Rab und Pag ist immer wieder atemberaubend. Mittags erreichen wir Zadar. Bevor wir auf die Fähre fahren, wird noch vollgetankt. Die Überfahrt nach Ugljan dauert gerade einmal eine halbe Stunde inklusive Zwischenstopp auf der kleinen Insel Osljek, um 2 Passagiere aufzunehmen. Nun ist es nicht mehr weit. Nach 10 km erreichen wir unseren Campingplatz in Ugljan. Es sind nur wenige Plätze besetzt, herrliche Ruhe empfängt uns. Das 1. Bier nehmen wir an der Beach-Bar. Die ganze Anlage ist erst im 3. Jahr und noch im Aufbau: der Pool ist noch nicht fertig, die Parzellen noch recht uneben und steinig, der Kiosk noch geschlossen, die Beach-Bar nur am Wochenende geöffnet. Das Waschhaus ist modern mit großzügig bemessenen Duschen. Lauwarmes Wasser kommt erst nach mehreren Anläufen, inzwischen sind schon zig Liter im Kanal. Und wenn der Platz in der Hochsaison einmal voll ist, wird man sich wohl in Dusche und WC anstellen müssen. Je 3 Duschen sind wohl etwas wenig. Da gibt es noch deutlich Luft nach oben.
Heute ist Ruhetag: spazierengehen, die Bucht erkunden, chillen. Einmal kurz ins Wasser - saukalt (16° - 17°C)



Heute ist Ruhetag: spazierengehen, die Bucht erkunden, chillen. Einmal kurz ins Wasser - saukalt (16° - 17°C)
Die E-Bikes sind startklar, die Navigation programmiert. Los geht's nach Mulane, ein Dorf im Nordwesten der Insel. Hier suchen wir die alte römische Ölmühle. Die Navigation am Handy ist wenig hilfreich, lange suchen wir herum, bis uns schließlich Einheimische weiterhelfen. Die Beschilderung fehlt fast völlig.
Die 2000 Jahre alten Gemäuer sind noch fragmentarisch erhalten, doch wurde direkt daneben ein anschauliches 1 : 1 - Modell nachgebaut, sodass man einen guten Eindruck bekommt. 700 t Öl haben die alten Römer pro Saison aus 60.000 Olivenbäumen herausgeholt. Aufgrund einer ganz speziellen Verarbeitung war das "Oleum Liburnum" einzigartig, sehr beliebt und teuer!
Am Rückweg machen wir Kaffeepause im Hafen von Ugljan. Am Gemüsestand kaufen wir frische neue Erdäpfel. Zuhause gibt es herrliche Erdäpfel mit Butter!





Die E-Bikes sind startklar, die Navigation programmiert. Los geht's nach Mulane, ein Dorf im Nordwesten der Insel. Hier suchen wir die alte römische Ölmühle. Die Navigation am Handy ist wenig hilfreich, lange suchen wir herum, bis uns schließlich Einheimische weiterhelfen. Die Beschilderung fehlt fast völlig.
Die 2000 Jahre alten Gemäuer sind noch fragmentarisch erhalten, doch wurde direkt daneben ein anschauliches 1 : 1 - Modell nachgebaut, sodass man einen guten Eindruck bekommt. 700 t Öl haben die alten Römer pro Saison aus 60.000 Olivenbäumen herausgeholt. Aufgrund einer ganz speziellen Verarbeitung war das "Oleum Liburnum" einzigartig, sehr beliebt und teuer!
Am Rückweg machen wir Kaffeepause im Hafen von Ugljan. Am Gemüsestand kaufen wir frische neue Erdäpfel. Zuhause gibt es herrliche Erdäpfel mit Butter!
Abreise von Ugljan. Für 3 Nächte haben wir rund € 100,- bezahlt. Nach V + E fahren wir nach Preko, wo wir im großen Tommy's Markt unsere Vorräte auffüllen.
Über die eindrucksvolle Brücke Zdrelac erreichen wir die Nachbarinsel Pasman. Wir entscheiden uns für einen kostenlosen Stellplatz am Hafen von Pasman (ohne jegliche Infrastruktur). Im Restaurant De Loro haben wir so mittelprächtig gegessen, die junge Kellnerin war offensichtlich mit Englisch und Deutsch, aber auch mit unserer Bestellung ziemlich überfordert.



Abreise von Ugljan. Für 3 Nächte haben wir rund € 100,- bezahlt. Nach V + E fahren wir nach Preko, wo wir im großen Tommy's Markt unsere Vorräte auffüllen.
Über die eindrucksvolle Brücke Zdrelac erreichen wir die Nachbarinsel Pasman. Wir entscheiden uns für einen kostenlosen Stellplatz am Hafen von Pasman (ohne jegliche Infrastruktur). Im Restaurant De Loro haben wir so mittelprächtig gegessen, die junge Kellnerin war offensichtlich mit Englisch und Deutsch, aber auch mit unserer Bestellung ziemlich überfordert.
Von Pasman ist es nur ein kleiner Hupfer zur Fähre nach Tkon. Wir haben gut eine Stunde Zeit und gönnen uns noch einen Kaffee.
Die Fähre ist recht klein, und die Einheimischen drängeln ein bisschen, um auf jeden Fall noch mitzukommen. Doch der Marinero kennt kein Pardon und schickt den Drängler wieder ans Ende zurück. Wenn voll, dann zwei Stunden warten!
In Biograd na Moru fahren wir ab und direkt weiter nach Drage zum Campingplatz Oaza Mira. Der Platz hat alten Baumbestand, ist schön in zahlreichen Terrassen angelegt. Das Waschhaus ist groß und sehr sauber. Für Mitte Mai ist noch erstaunlich wenig los.








Von Pasman ist es nur ein kleiner Hupfer zur Fähre nach Tkon. Wir haben gut eine Stunde Zeit und gönnen uns noch einen Kaffee.
Die Fähre ist recht klein, und die Einheimischen drängeln ein bisschen, um auf jeden Fall noch mitzukommen. Doch der Marinero kennt kein Pardon und schickt den Drängler wieder ans Ende zurück. Wenn voll, dann zwei Stunden warten!
In Biograd na Moru fahren wir ab und direkt weiter nach Drage zum Campingplatz Oaza Mira. Der Platz hat alten Baumbestand, ist schön in zahlreichen Terrassen angelegt. Das Waschhaus ist groß und sehr sauber. Für Mitte Mai ist noch erstaunlich wenig los.
Das war schon wieder anstrengend, und wir chillen heute. Wunderschöne, kleine Bucht mit deutlich wärmerem Wasser als in Ugljan. Die Sonne heizt nun täglich wohl um 0,5° bis 1° auf.
Unser Besuch in Drage hat aber einen weiteren Grund: im September gehen wir 1 Woche segeln und laufen aus der neuen Marina Drage aus. Ich möchte mich über den Baufortschritt erkundigen: ja, und da schaut es nicht gut aus. Die Boote sind derzeit provisorisch an drei Stegen des Campingplatzes vertäut. D.h. keine Parkplätze für Check-in, keine Sanitäranlagen für Segler und wenn dann vielleicht 5-6 Boote gleichzeitig einchecken, ist das Chaos perfekt. Soll bis September aber alles fertig sein - ich habe meine Zweifel.





Das war schon wieder anstrengend, und wir chillen heute. Wunderschöne, kleine Bucht mit deutlich wärmerem Wasser als in Ugljan. Die Sonne heizt nun täglich wohl um 0,5° bis 1° auf.
Unser Besuch in Drage hat aber einen weiteren Grund: im September gehen wir 1 Woche segeln und laufen aus der neuen Marina Drage aus. Ich möchte mich über den Baufortschritt erkundigen: ja, und da schaut es nicht gut aus. Die Boote sind derzeit provisorisch an drei Stegen des Campingplatzes vertäut. D.h. keine Parkplätze für Check-in, keine Sanitäranlagen für Segler und wenn dann vielleicht 5-6 Boote gleichzeitig einchecken, ist das Chaos perfekt. Soll bis September aber alles fertig sein - ich habe meine Zweifel.
keine besonderen Vorkommnisse: schwimmen, schnorcheln, chillen, spielen
keine besonderen Vorkommnisse: schwimmen, schnorcheln, chillen, spielen
Heute werden wieder die Räder gesattelt. Das Ziel ist der Naturpark Vransko Jezero. Die Navigation lässt mich wieder einmal kläglich im Stich. Nach drei Runden durch das "riesige" Dorf finden wir endlich den Radweg. Nun aber geht es herrlich dahin, durch lichten Wald, vorbei an fruchtbaren Feldern mit Gemüse und Kartoffeln, Olivenplantagen und Weingärten. Auch Ziegen und Pferde säumen unseren Weg. Bald erreichen wir den Campingplatz Crkvine direkt am Vransko Jezero gelegen, mit schön ebenen und schattigen Parzellen auf Wiesengrund. Auch die Sanitäranlagen entsprechen vollauf.
Das Info-Zentrum des Nationalparks gibt für uns nicht besonders viel her, darum kaufen wir uns auch kein Ticket, sondern cruisen weiter nach Pakostane, wo wir in einem Café am Hafen einkehren. Kurz nach Mittag sind wir nach unfallfreien 19 km Radtour wieder zurück in unserem "Oaza Mira".
Nach einem herrlichen Bad im Meer wird der Griller angeworfen. Es gibt Zucchini-Schifferl mit Käse, Tsatsiki, Salate, Grillwürstl, Cevapcici und Rostbratwürstl. Dazu Bier oder Gspritzter nach Belieben. Alles ausreichend und wohlschmeckend. Der Griller erhält einiges Lob.








Heute werden wieder die Räder gesattelt. Das Ziel ist der Naturpark Vransko Jezero. Die Navigation lässt mich wieder einmal kläglich im Stich. Nach drei Runden durch das "riesige" Dorf finden wir endlich den Radweg. Nun aber geht es herrlich dahin, durch lichten Wald, vorbei an fruchtbaren Feldern mit Gemüse und Kartoffeln, Olivenplantagen und Weingärten. Auch Ziegen und Pferde säumen unseren Weg. Bald erreichen wir den Campingplatz Crkvine direkt am Vransko Jezero gelegen, mit schön ebenen und schattigen Parzellen auf Wiesengrund. Auch die Sanitäranlagen entsprechen vollauf.
Das Info-Zentrum des Nationalparks gibt für uns nicht besonders viel her, darum kaufen wir uns auch kein Ticket, sondern cruisen weiter nach Pakostane, wo wir in einem Café am Hafen einkehren. Kurz nach Mittag sind wir nach unfallfreien 19 km Radtour wieder zurück in unserem "Oaza Mira".
Nach einem herrlichen Bad im Meer wird der Griller angeworfen. Es gibt Zucchini-Schifferl mit Käse, Tsatsiki, Salate, Grillwürstl, Cevapcici und Rostbratwürstl. Dazu Bier oder Gspritzter nach Belieben. Alles ausreichend und wohlschmeckend. Der Griller erhält einiges Lob.
Es gibt nix zu berichten: schwimmen, schnorcheln, chillen. Einfach ein herrlicher Tag in einer Reihe von schönen Tagen! Zusammenpacken, morgen geht es weiter nach Primosten und Seget Vranjica, Nähe Trogir.
Es gibt nix zu berichten: schwimmen, schnorcheln, chillen. Einfach ein herrlicher Tag in einer Reihe von schönen Tagen! Zusammenpacken, morgen geht es weiter nach Primosten und Seget Vranjica, Nähe Trogir.
Mittagspause und Stadtbesichtigung in Primosten. Das kleine Städtchen ist um diese Zeit absolut erträglich und sehenswert, später in der Saison vor lauter Menschenmassen nicht mehr auszuhalten. Ärger macht uns nur der ungeduldige und unfreundliche Parkwächter. Eigentlich hätten wir ihn anlaufen lassen müssen, doch wir waren in guter Stimmung und daher nachsichtig.


Mittagspause und Stadtbesichtigung in Primosten. Das kleine Städtchen ist um diese Zeit absolut erträglich und sehenswert, später in der Saison vor lauter Menschenmassen nicht mehr auszuhalten. Ärger macht uns nur der ungeduldige und unfreundliche Parkwächter. Eigentlich hätten wir ihn anlaufen lassen müssen, doch wir waren in guter Stimmung und daher nachsichtig.
Freundlicher Empfang auf dem riesigen CP Belvedere. Auf mehr als 10 ha gibt es 370 Plätze zur Wahl. Ein geniales Einbahn-System macht die Suche nach dem passenden Platz einfach. Bald haben wir 2 Plätze in 2. Reihe gefunden und routiniert wird aufgebaut und angeschlossen. Abendspaziergang am Meer entlang. Toller Blick auf Trogir, Ciovo, Solta und Drvenik und die gefährlichen Felsen in der Einfahrt der Bucht. Ein Kreuzfahrer hat Split verlassen und zieht entlang von Solta hinaus auf die Adria.





Freundlicher Empfang auf dem riesigen CP Belvedere. Auf mehr als 10 ha gibt es 370 Plätze zur Wahl. Ein geniales Einbahn-System macht die Suche nach dem passenden Platz einfach. Bald haben wir 2 Plätze in 2. Reihe gefunden und routiniert wird aufgebaut und angeschlossen. Abendspaziergang am Meer entlang. Toller Blick auf Trogir, Ciovo, Solta und Drvenik und die gefährlichen Felsen in der Einfahrt der Bucht. Ein Kreuzfahrer hat Split verlassen und zieht entlang von Solta hinaus auf die Adria.
Nix zu berichten: faul, schwimmen, chillen, schnorcheln.
Nix zu berichten: faul, schwimmen, chillen, schnorcheln.
Am Vormittag nehmen wir das Bootstaxi nach Trogir. Die Stadt ist um diese Zeit noch nicht so voll und die Temperaturen sind auch noch angenehmer. Wir bummeln durch die Altstadt zum Markt. Herrliches frisches Obst und Gemüse wird hier feilgeboten. Selbst zwei Fleischereien, direkt nebeneinander, können hier noch überleben. Schließlich müssen wir noch unserer Lieblingsbeschäftigung nachgehen: bei einem Kaltgetränk Leute schauen! Großartig, was da so alles um die Ecke kommt!! Um 13 Uhr sind wir wieder zurück am Camping, bereit zum abkühlen im Meer.








Am Vormittag nehmen wir das Bootstaxi nach Trogir. Die Stadt ist um diese Zeit noch nicht so voll und die Temperaturen sind auch noch angenehmer. Wir bummeln durch die Altstadt zum Markt. Herrliches frisches Obst und Gemüse wird hier feilgeboten. Selbst zwei Fleischereien, direkt nebeneinander, können hier noch überleben. Schließlich müssen wir noch unserer Lieblingsbeschäftigung nachgehen: bei einem Kaltgetränk Leute schauen! Großartig, was da so alles um die Ecke kommt!! Um 13 Uhr sind wir wieder zurück am Camping, bereit zum abkühlen im Meer.
Nix zu berichten: chill & grill


Heimwärts! Abbauen, einpacken, reisefertig, Rechnung zahlen, Entsorgung. Um 9 Uhr fahren wir schon Richtung Autobahn. 630 km später steht unser Tschastl wieder am heimatlichen Hof. Es waren zwar nur zwei Wochen, die aber toll und erlebnisreich. Das Wetter war perfekt, am Anfang noch etwas kalt im Meer, täglich aber angenehmer. Die Campingplätze waren nur sehr schwach ausgelastet, so fanden wir viel Ruhe und konnten die Stellplätze frei wählen. Dafür ist auch die Infrastruktur nicht immer voll nutzbar (Pool in Ugljan, Supermarkt im Belvedere, eingeschränkte Restaurantzeiten). Das hat uns aber weiter nicht gestört - das Positive der Vorsaison hat bei weitem überwogen. Nach der Reise ist vor der Reise - Thüringen wartet schon auf uns!

Heimwärts! Abbauen, einpacken, reisefertig, Rechnung zahlen, Entsorgung. Um 9 Uhr fahren wir schon Richtung Autobahn. 630 km später steht unser Tschastl wieder am heimatlichen Hof. Es waren zwar nur zwei Wochen, die aber toll und erlebnisreich. Das Wetter war perfekt, am Anfang noch etwas kalt im Meer, täglich aber angenehmer. Die Campingplätze waren nur sehr schwach ausgelastet, so fanden wir viel Ruhe und konnten die Stellplätze frei wählen. Dafür ist auch die Infrastruktur nicht immer voll nutzbar (Pool in Ugljan, Supermarkt im Belvedere, eingeschränkte Restaurantzeiten). Das hat uns aber weiter nicht gestört - das Positive der Vorsaison hat bei weitem überwogen. Nach der Reise ist vor der Reise - Thüringen wartet schon auf uns!
Kommentare (2)
Kommentare von Freeontour-Usern
Ihr habt eine schöne Tour abgefahren👍
Cool die Pensionisten on Tour! Viel Glück und Freude weiterhin