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Fjord-Norwegen
Anfang Juni 2019 ging es für uns 🙋♀️🙋♂️ auf großen Roadtrip im 🚐💨 Kastenwagen über 🇩🇰 Dänemark nach 🇳🇴 Norwegen. Insgesamt wurden es 🛣 4.665 KM in 19 Tagen. Die Reise nach Fjord-Norwegen beginnt mit der ⛴️ Fährüberfahrt zwischen Hirtshals und Kristiansand. Entlang der 🐑 Jærenküste geht es über Stavanger, den Saudafjord und 🍎 Hardangerfjord, über das Aurlandsfjellet und Sognefjellet bis zum ⛴ Geirangerfjord. Höhepunkte sind die Besichtigung von Stanvangers und Oslos Altstadt, unsere Wanderung am größten europäischen ⛰️ Festlandsgletscher Jostedalsbreen sowie die Fahrt über den 😈 Trollstigen bis nach Ålesund, bevor es wieder zurück nach Kristiansand auf die Fähre nach Hirtshals geht. Unseren Reisebericht findet ihr auch auf unserem 🎥 YouTube-Kanal (https://tinyurl.com/ErstmalDurchEuropa) und auch als Playlist (https://tinyurl.com/EdE-Norge).


Reisebericht
Erstes Etappenziel ist der NOK. Dieses Ideal eines Wohnmobilhafens liegt in Sichtweite der Rendsburger Hochbrücke. Ein Rad-Wander-Weg entlang des Kanals lädt zum Ausflug nach Rendsburg ein, das Kanal-Café zum Verweilen. Mit den angelegten Terrassen und bei sommerlichen Temperaturen kann man Stunden damit zubringen, die Dickpötte bei ihrer Passage zu bestaunen.

Erstes Etappenziel ist der NOK. Dieses Ideal eines Wohnmobilhafens liegt in Sichtweite der Rendsburger Hochbrücke. Ein Rad-Wander-Weg entlang des Kanals lädt zum Ausflug nach Rendsburg ein, das Kanal-Café zum Verweilen. Mit den angelegten Terrassen und bei sommerlichen Temperaturen kann man Stunden damit zubringen, die Dickpötte bei ihrer Passage zu bestaunen.
Während unserer letzten Nacht vor der Fährüberfahrt von Hirtshals nach Kristiansand stehen wir frei an den Lønstrup Klint, wo einst die Mårup Kirke stand. Von hier aus sieht man über die Klippen weit hinaus auf das offene Meer und zur Wanderdüne Rubjerg Knude mit dem zugehörigen Leuchtturm. Die See ist ruhig und die Regenwolken ziehen weiter, es wird eine gute letzte Nacht in Dänemark.

Während unserer letzten Nacht vor der Fährüberfahrt von Hirtshals nach Kristiansand stehen wir frei an den Lønstrup Klint, wo einst die Mårup Kirke stand. Von hier aus sieht man über die Klippen weit hinaus auf das offene Meer und zur Wanderdüne Rubjerg Knude mit dem zugehörigen Leuchtturm. Die See ist ruhig und die Regenwolken ziehen weiter, es wird eine gute letzte Nacht in Dänemark.
Nach einer sehr guten Nacht in Dänemark erreichen wir heute unseren Check in für unsere Fähre nach Kristiansand. Entlang der E39 führt eine gute Beschilderung bis zum Terminal der Color Line. Nun warten wir gut 1.5h vor Abfahrt in Reihe 23 auf die Ankunft der SuperSpeed 1. Das Wetter ist traumhaft und die See ruhig, es wird eine ruhige Fahrt über das Skagerrak.

Nach einer sehr guten Nacht in Dänemark erreichen wir heute unseren Check in für unsere Fähre nach Kristiansand. Entlang der E39 führt eine gute Beschilderung bis zum Terminal der Color Line. Nun warten wir gut 1.5h vor Abfahrt in Reihe 23 auf die Ankunft der SuperSpeed 1. Das Wetter ist traumhaft und die See ruhig, es wird eine ruhige Fahrt über das Skagerrak.
Wir folgen nach unserer Fährüberfahrt noch 2h der E39 in Richtung Stavanger und treffen am frühen Abend am Flekkefjord ein. Hier, inmitten der Fjordlandschaft, beschließen wir, wird unser Quartier für eine Nacht bezogen. Am Abend spazieren wir entlang des Fjords und genießen den Sonnenuntergang. Morgen geht es entlang der Küstenlandschaft Jæren weiter bis nach Stavanger.

Wir folgen nach unserer Fährüberfahrt noch 2h der E39 in Richtung Stavanger und treffen am frühen Abend am Flekkefjord ein. Hier, inmitten der Fjordlandschaft, beschließen wir, wird unser Quartier für eine Nacht bezogen. Am Abend spazieren wir entlang des Fjords und genießen den Sonnenuntergang. Morgen geht es entlang der Küstenlandschaft Jæren weiter bis nach Stavanger.
Der Leuchtturm wurde 1912 erbaut, um den Schiffsverkehr entlang der Jærenküste vorbeizuleiten. Seit 1990 ist dieser nicht mehr in Betrieb und wurde zu einem Museum und Café umgebaut. Wir verbringen unsere Mittagspause hier und sind beim Blick auf die See umgeben von weidenden Kühen.

Der Leuchtturm wurde 1912 erbaut, um den Schiffsverkehr entlang der Jærenküste vorbeizuleiten. Seit 1990 ist dieser nicht mehr in Betrieb und wurde zu einem Museum und Café umgebaut. Wir verbringen unsere Mittagspause hier und sind beim Blick auf die See umgeben von weidenden Kühen.
Entlang der Jærenküste liegen gleich mehrere noch erhaltene Leuchttürme, dieser stammt aus dem Jahr 1873 und beherbergt eine Ausstellung zu den Leuchtturmwärtern während des Zweiten Weltkriegs. Während unseres Besuchs sind die Gebäude weitestgehend verlassen, nach kurzem Spaziergang geht es weiter nach Stavanger.

Entlang der Jærenküste liegen gleich mehrere noch erhaltene Leuchttürme, dieser stammt aus dem Jahr 1873 und beherbergt eine Ausstellung zu den Leuchtturmwärtern während des Zweiten Weltkriegs. Während unseres Besuchs sind die Gebäude weitestgehend verlassen, nach kurzem Spaziergang geht es weiter nach Stavanger.
Der Orrestranda mit einer Länge von 5 km zählt zu den schönsten Stränden in Norwegen. Während unseres Abstechers beobachten wir zwei Kitesurfer in der rauen See, der Wind hier draußen frischt zudem auf.

Der Orrestranda mit einer Länge von 5 km zählt zu den schönsten Stränden in Norwegen. Während unseres Abstechers beobachten wir zwei Kitesurfer in der rauen See, der Wind hier draußen frischt zudem auf.
Unser erstes Etappenziel in Norwegen ist Stavanger. Nach der Naturkulisse des Flekkefjords folgt Norwegens viertgrößte Stadt mit dem Seehafen, wo uns die M/S Astor gerade verlässt. Hier bleiben wir zwei Nächte und besuchen morgen das Norsk Oil Museum am Hafen.
Gamle Stavanger, die Altstadt, wurde schon mehrfach ausgezeichnet, da die aus dem 18. Jahrhundert erhaltenen über 170 farbenfrohen Holzhäuser im Rahmen eines Architekturprogramms restauriert wurden und das Aussehen der Altstadt somit bist heute prägen. Hier am Hafen befindet sich auch Norwegens Ölmuseum.

Unser erstes Etappenziel in Norwegen ist Stavanger. Nach der Naturkulisse des Flekkefjords folgt Norwegens viertgrößte Stadt mit dem Seehafen, wo uns die M/S Astor gerade verlässt. Hier bleiben wir zwei Nächte und besuchen morgen das Norsk Oil Museum am Hafen.
Gamle Stavanger, die Altstadt, wurde schon mehrfach ausgezeichnet, da die aus dem 18. Jahrhundert erhaltenen über 170 farbenfrohen Holzhäuser im Rahmen eines Architekturprogramms restauriert wurden und das Aussehen der Altstadt somit bist heute prägen. Hier am Hafen befindet sich auch Norwegens Ölmuseum.
Die Ausstellung im Erdölmuseum von Stavanger dreht sich schwerpunktmäßig um die Offshore-Förderung in der Nordsee. Dabei erinnert besonders die äußere Architektur an eine Ölbohrplattform bzw. ein Offshorebauwerk.

Die Ausstellung im Erdölmuseum von Stavanger dreht sich schwerpunktmäßig um die Offshore-Förderung in der Nordsee. Dabei erinnert besonders die äußere Architektur an eine Ölbohrplattform bzw. ein Offshorebauwerk.
Wir halten nach der Sandsfjordbrücke an der Westseite des Sandsfjords an, um eine Brotzeit an diesem Rastplatz einzulegen. Auf dem Weg zum Fjord sehen wir von einer Anhöhe aus eine Aquakultur-Farm.


Wir halten nach der Sandsfjordbrücke an der Westseite des Sandsfjords an, um eine Brotzeit an diesem Rastplatz einzulegen. Auf dem Weg zum Fjord sehen wir von einer Anhöhe aus eine Aquakultur-Farm.
Die Stabkirche in Røldal existiert seit 1250 und soll im Innenraum ein Kruzifix beherbergen, dem man Heilkräfte nachsagt. Die 50 NOK Eintritt pro Person erscheinen uns zu viel, daher spazieren wir umher und genießen das hochsommerliche Wetter.

Die Stabkirche in Røldal existiert seit 1250 und soll im Innenraum ein Kruzifix beherbergen, dem man Heilkräfte nachsagt. Die 50 NOK Eintritt pro Person erscheinen uns zu viel, daher spazieren wir umher und genießen das hochsommerliche Wetter.
Der Zwillingswasserfall führt die Schneeschmelze des Folgefonna, eines der größten norwegischen Festlandsgletschers, ab. Die Fernstraße führt direkt am imposanten Naturschauspiel vorbei.

Der Zwillingswasserfall führt die Schneeschmelze des Folgefonna, eines der größten norwegischen Festlandsgletschers, ab. Die Fernstraße führt direkt am imposanten Naturschauspiel vorbei.
Unser heutiges Nachtquartier haben wir am Sørfjord in Odda aufgeschlagen. Wir blicken während wir uns sonnen auf den Folgefonna-Gletscher gegenüber des Fjords. Zum Abend gibt es Calzone aus dem Omnia, was unsere Nachbarn anlockt. Der Sonnenuntergang passiert die 23 Uhr locker und hält uns wach und warm.

Unser heutiges Nachtquartier haben wir am Sørfjord in Odda aufgeschlagen. Wir blicken während wir uns sonnen auf den Folgefonna-Gletscher gegenüber des Fjords. Zum Abend gibt es Calzone aus dem Omnia, was unsere Nachbarn anlockt. Der Sonnenuntergang passiert die 23 Uhr locker und hält uns wach und warm.
Das ehemalige Wasserkraftwerk in Tyssedal beherbergt heute eine Ausstellung zu den Anfangsjahren der Industrialisierung in Norwegen. Der Spot ist am Morgen ideal zum Fotografieren und auch als Stellplatz für eine Übernachtung gut geeignet.

Das ehemalige Wasserkraftwerk in Tyssedal beherbergt heute eine Ausstellung zu den Anfangsjahren der Industrialisierung in Norwegen. Der Spot ist am Morgen ideal zum Fotografieren und auch als Stellplatz für eine Übernachtung gut geeignet.
Unsere heutige Mittagspause legen wir auf einer Halbinsel im Hardangerfjord ein. Das bewaldete Ufer lenkt den Blick auf die steilen Felsvorsprünge über uns.

Unsere heutige Mittagspause legen wir auf einer Halbinsel im Hardangerfjord ein. Das bewaldete Ufer lenkt den Blick auf die steilen Felsvorsprünge über uns.
Journey behind the falls auf norwegisch. Seine Besonderheit liegt an einem Weg zwischen Felswand und Wasser, auf welchem man fast trocken hinter dem Steinsdalsfossen hergehen kann. Das Wetter beschert es uns anders und wir werden so oder so nass.

Journey behind the falls auf norwegisch. Seine Besonderheit liegt an einem Weg zwischen Felswand und Wasser, auf welchem man fast trocken hinter dem Steinsdalsfossen hergehen kann. Das Wetter beschert es uns anders und wir werden so oder so nass.
Wir sind am Eidfjord angelangt und übernachten am Pier gegenüber der noch angeleinten M/S AIDASol. Hardanger, der Obstgarten Norwegens, war heute unser Ziel und dabei so wechselhaft wie das Wetter.

Wir sind am Eidfjord angelangt und übernachten am Pier gegenüber der noch angeleinten M/S AIDASol. Hardanger, der Obstgarten Norwegens, war heute unser Ziel und dabei so wechselhaft wie das Wetter.
Norwegens bedeutendster Wasserfall liegt in Eidfjord und inmitten der Hardangervidda. Wir wandern am Parkplatz Fossatromma am Rande der Bruchkante mit Blick auf das berühmte Fossli Hotel. Anschließend fahren wir hinauf zum Aussichtspunkt am Hotel und bestaunen den Anblick der steil in die Schlucht stürzenden Wassermassen.

Norwegens bedeutendster Wasserfall liegt in Eidfjord und inmitten der Hardangervidda. Wir wandern am Parkplatz Fossatromma am Rande der Bruchkante mit Blick auf das berühmte Fossli Hotel. Anschließend fahren wir hinauf zum Aussichtspunkt am Hotel und bestaunen den Anblick der steil in die Schlucht stürzenden Wassermassen.
Zwischenstopp auf dem Weg über den Hardangerviddavegn, vorbei an Schneefeldern, in das Aurlandsfjellet. Draußen ist es bitterlich kalt. Geilo wirkt wie ausgestorben, die Skitouristen sind mit Ende der Saison bereits ausgeflogen.
Zwischenstopp auf dem Weg über den Hardangerviddavegn, vorbei an Schneefeldern, in das Aurlandsfjellet. Draußen ist es bitterlich kalt. Geilo wirkt wie ausgestorben, die Skitouristen sind mit Ende der Saison bereits ausgeflogen.
Am Ende des Måbødalen fahren wir weiter in Richtung Haugastøl und überfahren mit der Hardangervidda Europas größte Hochebene. Wir übernachten am Stausee Strandavatnet im Nationalpark Hallingskarvet.
Am Ende des Måbødalen fahren wir weiter in Richtung Haugastøl und überfahren mit der Hardangervidda Europas größte Hochebene. Wir übernachten am Stausee Strandavatnet im Nationalpark Hallingskarvet.
Nach einer spektakulären Abfahrt über übertunnelte Bergpässe sind wir am Aurlandsfjord angekommen. Das Wetter ist eine Wundertüte, genau wie die teils bizarre Landschaft. Die Bergwelt wird von schnellziehenden Wolken umspielt, sodass sie je nach Zeitpunkt ein anderes Motiv ergeben.

Nach einer spektakulären Abfahrt über übertunnelte Bergpässe sind wir am Aurlandsfjord angekommen. Das Wetter ist eine Wundertüte, genau wie die teils bizarre Landschaft. Die Bergwelt wird von schnellziehenden Wolken umspielt, sodass sie je nach Zeitpunkt ein anderes Motiv ergeben.
Stegastein ist eine atemberaubende Aussichtsplattform in 650m Höhe und 30m über dem Bergvorsprung am Aurlandsfjord. Der Aussichtspunkt ist auch Teil der norwegischen Landschaftsroute, die von Aurland nach Lærdal verläuft, und allgemein als „die Schneestraße“ bekannt ist. Hier "erfahren" wir eine spektakuläre Aussicht auf den Aurlandsfjord auf unserem Weg in das Aurlandsfjellet.

Stegastein ist eine atemberaubende Aussichtsplattform in 650m Höhe und 30m über dem Bergvorsprung am Aurlandsfjord. Der Aussichtspunkt ist auch Teil der norwegischen Landschaftsroute, die von Aurland nach Lærdal verläuft, und allgemein als „die Schneestraße“ bekannt ist. Hier "erfahren" wir eine spektakuläre Aussicht auf den Aurlandsfjord auf unserem Weg in das Aurlandsfjellet.
Unvorstellbar schöne Wanderung auf über 1.200m zu einem der schönsten Wasserfälle Norwegens, nachdem wir vom Aurlandsfjord hinauf in die unwirkliche Schnee- und Gesteinslandschaft des Aurlandsfjellet fuhren.


Unvorstellbar schöne Wanderung auf über 1.200m zu einem der schönsten Wasserfälle Norwegens, nachdem wir vom Aurlandsfjord hinauf in die unwirkliche Schnee- und Gesteinslandschaft des Aurlandsfjellet fuhren.
Die Stabkirche in Borgund ist das bedeutendste Beispiel norwegischer Stabkirchen und zugleich eines der ältesten Holzbauwerke in Europa. Sie ist unser letztes Ziel für heute. Wir sind die letzten Besucher am Abend und werden gegenüber der Kirche an einem wilden Fluss übernachten.

Die Stabkirche in Borgund ist das bedeutendste Beispiel norwegischer Stabkirchen und zugleich eines der ältesten Holzbauwerke in Europa. Sie ist unser letztes Ziel für heute. Wir sind die letzten Besucher am Abend und werden gegenüber der Kirche an einem wilden Fluss übernachten.
Wanderung auf dem Vindhellavegen, einer alten Handelsroute, die teilweise den Kongevegen aufnimmt, nahe der Stabkirche Borgund am frühen Morgen. Außer des mürrischen Blökens einer Schafherde stört niemand diesen mystischen Ort.


Wanderung auf dem Vindhellavegen, einer alten Handelsroute, die teilweise den Kongevegen aufnimmt, nahe der Stabkirche Borgund am frühen Morgen. Außer des mürrischen Blökens einer Schafherde stört niemand diesen mystischen Ort.
Der Nigardsbreen ist eine Gletscherzunge des Jostedalsbreen, Europas größtem Festlandsgletscher, dessen Gletschertor und die umgebende Gletscherschliff-Landschaft sehr beeindruckend sind. Auf unserer Wanderung fahren wir mit dem Boot raus, um über den glatten Granit hinaufzuklettern und eine Aufnahme vom ewigen Blau oder dem „Whisper of the Age“, dem Gletschereis, einzufangen. Die Nacht verbringen wir im Jostedal auf dem ortsansässigen Camping.


Der Nigardsbreen ist eine Gletscherzunge des Jostedalsbreen, Europas größtem Festlandsgletscher, dessen Gletschertor und die umgebende Gletscherschliff-Landschaft sehr beeindruckend sind. Auf unserer Wanderung fahren wir mit dem Boot raus, um über den glatten Granit hinaufzuklettern und eine Aufnahme vom ewigen Blau oder dem „Whisper of the Age“, dem Gletschereis, einzufangen. Die Nacht verbringen wir im Jostedal auf dem ortsansässigen Camping.
Wir sind auf über 1.400m angekommen und durchfahren die Eis- und Schneelandschaft des Sognefjellet. Hier draußen stehen wir allein inmitten dieser unwirklichen Landschaft, wandern zu Aussichtspunkten, von denen wir Blicke auf umliegende Gipfel erhaschen und kochen uns was leckeres im Omnia zu Mittag. Anschließend fahren wir weiter auf unserer Route gen Norden und passieren die Sognefjellshytta, wo wir einen weiteren Stopp einlegen. Die Temperatur beträgt noch 4 Grad und der Himmel verdunkelt sich mal wieder beängstigend schnell.


Wir sind auf über 1.400m angekommen und durchfahren die Eis- und Schneelandschaft des Sognefjellet. Hier draußen stehen wir allein inmitten dieser unwirklichen Landschaft, wandern zu Aussichtspunkten, von denen wir Blicke auf umliegende Gipfel erhaschen und kochen uns was leckeres im Omnia zu Mittag. Anschließend fahren wir weiter auf unserer Route gen Norden und passieren die Sognefjellshytta, wo wir einen weiteren Stopp einlegen. Die Temperatur beträgt noch 4 Grad und der Himmel verdunkelt sich mal wieder beängstigend schnell.
Wir übernachten am Heggjebottvatnet an einem Rastplatz und blicken auf den ruhigen See und die umgebende Berglandschaft, genießen die Ruhe abseits vom Touristenrummel.
Wir übernachten am Heggjebottvatnet an einem Rastplatz und blicken auf den ruhigen See und die umgebende Berglandschaft, genießen die Ruhe abseits vom Touristenrummel.
Nachdem wir die Nacht am Heggjebottvatnet freistanden, fuhren wir am Morgen über steile Bergpässe auf den über 1.400m hohen Aussichtspunkt Dalsnibba, um die Aussicht auf den Geirangerfjord bei strahlendem Sonnenschein zu genießen.


Nachdem wir die Nacht am Heggjebottvatnet freistanden, fuhren wir am Morgen über steile Bergpässe auf den über 1.400m hohen Aussichtspunkt Dalsnibba, um die Aussicht auf den Geirangerfjord bei strahlendem Sonnenschein zu genießen.
Wir haben unser Quartier am Geirangerfjord bezogen und genießen eine kurze Auszeit von unserem Roadtrip. Das Wetter wird zum Wochenende hin immer besser. Wir leihen am Camping ein Boot und fahren zu den Sieben Schwestern, einem 300m hohen Wasserfall etwa 30 Minuten entfernt. Am Abend reservierten wir für‘s Dinner im angeschlossenen Grande Fjord Hotel. Die Kreuzfahrtschiffe und Schiffe der Hurtigrutenflotte passieren uns beim Sonnen.


Wir haben unser Quartier am Geirangerfjord bezogen und genießen eine kurze Auszeit von unserem Roadtrip. Das Wetter wird zum Wochenende hin immer besser. Wir leihen am Camping ein Boot und fahren zu den Sieben Schwestern, einem 300m hohen Wasserfall etwa 30 Minuten entfernt. Am Abend reservierten wir für‘s Dinner im angeschlossenen Grande Fjord Hotel. Die Kreuzfahrtschiffe und Schiffe der Hurtigrutenflotte passieren uns beim Sonnen.
Während einer Bootsfahrt auf dem Geirangerfjord passieren wir die sieben nebeneinander herabfallenden Wasserfälle Sieben Schwestern, die die Schneeschmelze aus einer Fallhöhe von rund 250 m in den Fjord führen. Einer überlieferten Sage nach lehnten alle sieben Schwestern das Brautwerben eines Freiers ab und blieben unverheiratet. Der Wasserfall gegenüber heißt Freier. Der Anblick aus unserem Boot hinauf ist atemberaubend.
Während einer Bootsfahrt auf dem Geirangerfjord passieren wir die sieben nebeneinander herabfallenden Wasserfälle Sieben Schwestern, die die Schneeschmelze aus einer Fallhöhe von rund 250 m in den Fjord führen. Einer überlieferten Sage nach lehnten alle sieben Schwestern das Brautwerben eines Freiers ab und blieben unverheiratet. Der Wasserfall gegenüber heißt Freier. Der Anblick aus unserem Boot hinauf ist atemberaubend.
Die berühmte Bergstraße mit ihren 11 Haarnadelkurven weiß mit ihren atemberaubenden Ausblicken zu beeindrucken und zählt zu den meistbesuchten Touristenattraktionen in Norwegen. Wir sind heute gleich zweimal die Trollleiter gefahren, und zwar hinab, da wir auch noch die Fahrt nach oben nutzten, um die Aussichtsplattform zu besuchen.



Die berühmte Bergstraße mit ihren 11 Haarnadelkurven weiß mit ihren atemberaubenden Ausblicken zu beeindrucken und zählt zu den meistbesuchten Touristenattraktionen in Norwegen. Wir sind heute gleich zweimal die Trollleiter gefahren, und zwar hinab, da wir auch noch die Fahrt nach oben nutzten, um die Aussichtsplattform zu besuchen.
Nach unserer Fahrt auf dem Trollstigen erreichen wir am frühen Nachmittag Ålesund. Wir erklimmen die 418 Stufen des Aksla und genießen bei strahlendem Sonnenschein das 360 Grad Panorama der Inselmetropole. Auf unserem Weg durch die vom Jugendstil geprägte Stadt kommen wir zur M/S Kong Harald, die gerade zu ihrer Hurtigrute aufbricht.


Nach unserer Fahrt auf dem Trollstigen erreichen wir am frühen Nachmittag Ålesund. Wir erklimmen die 418 Stufen des Aksla und genießen bei strahlendem Sonnenschein das 360 Grad Panorama der Inselmetropole. Auf unserem Weg durch die vom Jugendstil geprägte Stadt kommen wir zur M/S Kong Harald, die gerade zu ihrer Hurtigrute aufbricht.
Von Ålesund aus fahren zurück und nehmen die Fähre nach Molde. Heute haben wir die letzte Landschaftsroute vor uns und erreichen zugleich unser nördlichstes Etappenziel, die Atlantikstraße. Wir überqueren gleich mehrfach die Storseisund-Brücke, um immer mal wieder anzuhalten und die spektakuläre Architektur zu bestaunen.



Von Ålesund aus fahren zurück und nehmen die Fähre nach Molde. Heute haben wir die letzte Landschaftsroute vor uns und erreichen zugleich unser nördlichstes Etappenziel, die Atlantikstraße. Wir überqueren gleich mehrfach die Storseisund-Brücke, um immer mal wieder anzuhalten und die spektakuläre Architektur zu bestaunen.
Unser heutiger Stellplatz liegt auf einer bewaldeten Anhöhe über dem Tingvollfjord. Ungestört von der parallel verlaufenden Straße und umgeben von hohen Bäumen stehen wir heute Nacht frei und reisen erst morgen weiter gen Süden.
Unser heutiger Stellplatz liegt auf einer bewaldeten Anhöhe über dem Tingvollfjord. Ungestört von der parallel verlaufenden Straße und umgeben von hohen Bäumen stehen wir heute Nacht frei und reisen erst morgen weiter gen Süden.
Wir haben die Rückreise angetreten und machen Halt in Lillehammer, übernachten an der Olympia Skisprung-Schanze von 1994. Eine Jugendgruppe springt sich gerade ein, wir halten den Atem jedes mal an. Die Aussicht auf die kleine Stadt ist phänomenal und wir sitzen bei besten Wetter mit Blick auf den See.

Wir haben die Rückreise angetreten und machen Halt in Lillehammer, übernachten an der Olympia Skisprung-Schanze von 1994. Eine Jugendgruppe springt sich gerade ein, wir halten den Atem jedes mal an. Die Aussicht auf die kleine Stadt ist phänomenal und wir sitzen bei besten Wetter mit Blick auf den See.
Endspurt auf unserem Fjord-Norwegen Roadtrip. Wir stehen am Fährterminal Oslo, Ausfahrt 4 im Operaen Tunneln.
Endspurt auf unserem Fjord-Norwegen Roadtrip. Wir stehen am Fährterminal Oslo, Ausfahrt 4 im Operaen Tunneln.
Ausgangspunkt unseres Stadtspaziergangs ist das Wahrzeichen Operaen Oslo, dessen begehbares Dach einen weiten Blick über den neuen Stadtteil Bjørvika zulässt, wo wir einen super leckeren Burger essen, um unseren Spaziergang über Hauptbahnhof, Stadtschloss, Nationaltheater und die Einkaufsmeile Karl Johans gate abzuschließen. Der ungewohnte Trubel katapultiert uns wieder in die Zivilisation.





Ausgangspunkt unseres Stadtspaziergangs ist das Wahrzeichen Operaen Oslo, dessen begehbares Dach einen weiten Blick über den neuen Stadtteil Bjørvika zulässt, wo wir einen super leckeren Burger essen, um unseren Spaziergang über Hauptbahnhof, Stadtschloss, Nationaltheater und die Einkaufsmeile Karl Johans gate abzuschließen. Der ungewohnte Trubel katapultiert uns wieder in die Zivilisation.
Auf dem Weg nach Kristiansand, wo wir morgen mit der Fähre zurück nach Dänemark fahren, kommen wir an Grimstad vorbei. Wir spazieren entlang der kleinen Marina und suchen die Orte auf, an denen Henrik Ibsen seine jungen Jahre verbrachte.


Auf dem Weg nach Kristiansand, wo wir morgen mit der Fähre zurück nach Dänemark fahren, kommen wir an Grimstad vorbei. Wir spazieren entlang der kleinen Marina und suchen die Orte auf, an denen Henrik Ibsen seine jungen Jahre verbrachte.
Wir haben einen Schlafplatz für die Nacht ausgemacht, an einer Wikingerburg nahe Hobro. Fyrkat ist eine auf König Blauzahn zurückzuführende Rundburg aus dem 10. Jahrhundert, ihre Architektur weltweit einzigartig. Der Sonnenaufgang am Morgen ist grandios, wir stehen inmitten von Nebelfeldern und Vogelgezwitscher. That‘s vanlife. Das war‘s.

Wir haben einen Schlafplatz für die Nacht ausgemacht, an einer Wikingerburg nahe Hobro. Fyrkat ist eine auf König Blauzahn zurückzuführende Rundburg aus dem 10. Jahrhundert, ihre Architektur weltweit einzigartig. Der Sonnenaufgang am Morgen ist grandios, wir stehen inmitten von Nebelfeldern und Vogelgezwitscher. That‘s vanlife. Das war‘s.
Route
Neuestes zuerst- 54.2906 9.6717
- 54° 17' 26.3" N 9° 40' 18.2" E
- 57.4631 9.7919
- 57° 27' 47.3" N 9° 47' 31" E
- 57.5928 9.9683
- 57° 35' 34.1" N 9° 58' 5.9" E
- 58.1445 7.9899
- 58° 8' 40" N 7° 59' 23.5" E
- 58.544 5.6817
- 58° 32' 38.4" N 5° 40' 54.2" E
- 58.6589 5.5549
- 58° 39' 32" N 5° 33' 17.7" E
- 58.7399 5.5126
- 58° 44' 23.5" N 5° 30' 45.5" E
- 58.9605 5.7235
- 58° 57' 38" N 5° 43' 24.7" E
Unser erstes Etappenziel in Norwegen ist Stavanger. Nach der Naturkulisse des Flekkefjords folgt Norwegens viertgrößte Stadt mit dem Seehafen, wo uns die M/S Astor gerade verlässt. Hier bleiben wir zwei Nächte und besuchen morgen das Norsk Oil Museum am Hafen.
Gamle Stavanger, die Altstadt, wurde schon mehrfach ausgezeichnet, da die aus dem 18. Jahrhundert erhaltenen über 170 farbenfrohen Holzhäuser im Rahmen eines Architekturprogramms restauriert wurden und das Aussehen der Altstadt somit bist heute prägen. Hier am Hafen befindet sich auch Norwegens Ölmuseum.
Die Ausstellung im Erdölmuseum von Stavanger dreht sich schwerpunktmäßig um die Offshore-Förderung in der Nordsee. Dabei erinnert besonders die äußere Architektur an eine Ölbohrplattform bzw. ein Offshorebauwerk.
- 58.9605 5.7235
- 58° 57' 38" N 5° 43' 24.7" E
- 59.4134 6.1168
- 59° 24' 48.4" N 6° 7' 0.6" E
- 59.8309 6.8227
- 59° 49' 51.1" N 6° 49' 21.6" E
- 59.9476 6.5849
- 59° 56' 51.3" N 6° 35' 5.6" E
- 60.0717 6.5485
- 60° 4' 18" N 6° 32' 54.7" E
- 60.1192 6.5562
- 60° 7' 9.1" N 6° 33' 22.4" E
- 60.3284 6.3382
- 60° 19' 42.4" N 6° 20' 17.4" E
- 60.3702 6.108
- 60° 22' 12.8" N 6° 6' 28.9" E
- 60.4876 7.0102
- 60° 29' 15.5" N 7° 0' 36.8" E
- 60.4266 7.2515
- 60° 25' 35.7" N 7° 15' 5.3" E
- 60.5337 8.2088
- 60° 32' 1.1" N 8° 12' 31.7" E
- 60.692 7.8522
- 60° 41' 31.2" N 7° 51' 7.8" E
- 60.9068 7.1905
- 60° 54' 24.6" N 7° 11' 25.9" E
- 60.9083 7.2125
- 60° 54' 29.8" N 7° 12' 45.1" E
- 61.05 7.34
- 61° 3' 0" N 7° 20' 24" E
- 61.0474 7.8124
- 61° 2' 50.6" N 7° 48' 44.6" E
Wanderung auf dem Vindhellavegen, einer alten Handelsroute, die teilweise den Kongevegen aufnimmt, nahe der Stabkirche Borgund am frühen Morgen. Außer des mürrischen Blökens einer Schafherde stört niemand diesen mystischen Ort.
Der Nigardsbreen ist eine Gletscherzunge des Jostedalsbreen, Europas größtem Festlandsgletscher, dessen Gletschertor und die umgebende Gletscherschliff-Landschaft sehr beeindruckend sind. Auf unserer Wanderung fahren wir mit dem Boot raus, um über den glatten Granit hinaufzuklettern und eine Aufnahme vom ewigen Blau oder dem „Whisper of the Age“, dem Gletschereis, einzufangen. Die Nacht verbringen wir im Jostedal auf dem ortsansässigen Camping.
Wir sind auf über 1.400m angekommen und durchfahren die Eis- und Schneelandschaft des Sognefjellet. Hier draußen stehen wir allein inmitten dieser unwirklichen Landschaft, wandern zu Aussichtspunkten, von denen wir Blicke auf umliegende Gipfel erhaschen und kochen uns was leckeres im Omnia zu Mittag. Anschließend fahren wir weiter auf unserer Route gen Norden und passieren die Sognefjellshytta, wo wir einen weiteren Stopp einlegen. Die Temperatur beträgt noch 4 Grad und der Himmel verdunkelt sich mal wieder beängstigend schnell.
- 61.9404 8.0222
- 61° 56' 25.5" N 8° 1' 20" E
- 62.049 7.2701
- 62° 2' 56.4" N 7° 16' 12.5" E
Während einer Bootsfahrt auf dem Geirangerfjord passieren wir die sieben nebeneinander herabfallenden Wasserfälle Sieben Schwestern, die die Schneeschmelze aus einer Fallhöhe von rund 250 m in den Fjord führen. Einer überlieferten Sage nach lehnten alle sieben Schwestern das Brautwerben eines Freiers ab und blieben unverheiratet. Der Wasserfall gegenüber heißt Freier. Der Anblick aus unserem Boot hinauf ist atemberaubend.
- 62.4549 7.666
- 62° 27' 17.7" N 7° 39' 57.5" E
- 63.0168 7.3547
- 63° 1' 0.3" N 7° 21' 17.1" E
- 62.8014 8.2714
- 62° 48' 4.9" N 8° 16' 16.9" E
- 61.124 10.4884
- 61° 7' 26.3" N 10° 29' 18.2" E
- 59.9028 10.7434
- 59° 54' 10.1" N 10° 44' 36.3" E
Ausgangspunkt unseres Stadtspaziergangs ist das Wahrzeichen Operaen Oslo, dessen begehbares Dach einen weiten Blick über den neuen Stadtteil Bjørvika zulässt, wo wir einen super leckeren Burger essen, um unseren Spaziergang über Hauptbahnhof, Stadtschloss, Nationaltheater und die Einkaufsmeile Karl Johans gate abzuschließen. Der ungewohnte Trubel katapultiert uns wieder in die Zivilisation.
- 58.3447 8.5949
- 58° 20' 40.9" N 8° 35' 41.5" E
- 58.1445 7.9899
- 58° 8' 40" N 7° 59' 23.5" E
- 57.5928 9.9683
- 57° 35' 34.1" N 9° 58' 5.9" E
- 56.6233 9.7703
- 56° 37' 23.9" N 9° 46' 12.9" E
Reisebericht
Erstes Etappenziel ist der NOK. Dieses Ideal eines Wohnmobilhafens liegt in Sichtweite der Rendsburger Hochbrücke. Ein Rad-Wander-Weg entlang des Kanals lädt zum Ausflug nach Rendsburg ein, das Kanal-Café zum Verweilen. Mit den angelegten Terrassen und bei sommerlichen Temperaturen kann man Stunden damit zubringen, die Dickpötte bei ihrer Passage zu bestaunen.

Erstes Etappenziel ist der NOK. Dieses Ideal eines Wohnmobilhafens liegt in Sichtweite der Rendsburger Hochbrücke. Ein Rad-Wander-Weg entlang des Kanals lädt zum Ausflug nach Rendsburg ein, das Kanal-Café zum Verweilen. Mit den angelegten Terrassen und bei sommerlichen Temperaturen kann man Stunden damit zubringen, die Dickpötte bei ihrer Passage zu bestaunen.
Während unserer letzten Nacht vor der Fährüberfahrt von Hirtshals nach Kristiansand stehen wir frei an den Lønstrup Klint, wo einst die Mårup Kirke stand. Von hier aus sieht man über die Klippen weit hinaus auf das offene Meer und zur Wanderdüne Rubjerg Knude mit dem zugehörigen Leuchtturm. Die See ist ruhig und die Regenwolken ziehen weiter, es wird eine gute letzte Nacht in Dänemark.

Während unserer letzten Nacht vor der Fährüberfahrt von Hirtshals nach Kristiansand stehen wir frei an den Lønstrup Klint, wo einst die Mårup Kirke stand. Von hier aus sieht man über die Klippen weit hinaus auf das offene Meer und zur Wanderdüne Rubjerg Knude mit dem zugehörigen Leuchtturm. Die See ist ruhig und die Regenwolken ziehen weiter, es wird eine gute letzte Nacht in Dänemark.
Nach einer sehr guten Nacht in Dänemark erreichen wir heute unseren Check in für unsere Fähre nach Kristiansand. Entlang der E39 führt eine gute Beschilderung bis zum Terminal der Color Line. Nun warten wir gut 1.5h vor Abfahrt in Reihe 23 auf die Ankunft der SuperSpeed 1. Das Wetter ist traumhaft und die See ruhig, es wird eine ruhige Fahrt über das Skagerrak.

Nach einer sehr guten Nacht in Dänemark erreichen wir heute unseren Check in für unsere Fähre nach Kristiansand. Entlang der E39 führt eine gute Beschilderung bis zum Terminal der Color Line. Nun warten wir gut 1.5h vor Abfahrt in Reihe 23 auf die Ankunft der SuperSpeed 1. Das Wetter ist traumhaft und die See ruhig, es wird eine ruhige Fahrt über das Skagerrak.
Wir folgen nach unserer Fährüberfahrt noch 2h der E39 in Richtung Stavanger und treffen am frühen Abend am Flekkefjord ein. Hier, inmitten der Fjordlandschaft, beschließen wir, wird unser Quartier für eine Nacht bezogen. Am Abend spazieren wir entlang des Fjords und genießen den Sonnenuntergang. Morgen geht es entlang der Küstenlandschaft Jæren weiter bis nach Stavanger.

Wir folgen nach unserer Fährüberfahrt noch 2h der E39 in Richtung Stavanger und treffen am frühen Abend am Flekkefjord ein. Hier, inmitten der Fjordlandschaft, beschließen wir, wird unser Quartier für eine Nacht bezogen. Am Abend spazieren wir entlang des Fjords und genießen den Sonnenuntergang. Morgen geht es entlang der Küstenlandschaft Jæren weiter bis nach Stavanger.
Der Leuchtturm wurde 1912 erbaut, um den Schiffsverkehr entlang der Jærenküste vorbeizuleiten. Seit 1990 ist dieser nicht mehr in Betrieb und wurde zu einem Museum und Café umgebaut. Wir verbringen unsere Mittagspause hier und sind beim Blick auf die See umgeben von weidenden Kühen.

Der Leuchtturm wurde 1912 erbaut, um den Schiffsverkehr entlang der Jærenküste vorbeizuleiten. Seit 1990 ist dieser nicht mehr in Betrieb und wurde zu einem Museum und Café umgebaut. Wir verbringen unsere Mittagspause hier und sind beim Blick auf die See umgeben von weidenden Kühen.
Entlang der Jærenküste liegen gleich mehrere noch erhaltene Leuchttürme, dieser stammt aus dem Jahr 1873 und beherbergt eine Ausstellung zu den Leuchtturmwärtern während des Zweiten Weltkriegs. Während unseres Besuchs sind die Gebäude weitestgehend verlassen, nach kurzem Spaziergang geht es weiter nach Stavanger.

Entlang der Jærenküste liegen gleich mehrere noch erhaltene Leuchttürme, dieser stammt aus dem Jahr 1873 und beherbergt eine Ausstellung zu den Leuchtturmwärtern während des Zweiten Weltkriegs. Während unseres Besuchs sind die Gebäude weitestgehend verlassen, nach kurzem Spaziergang geht es weiter nach Stavanger.
Der Orrestranda mit einer Länge von 5 km zählt zu den schönsten Stränden in Norwegen. Während unseres Abstechers beobachten wir zwei Kitesurfer in der rauen See, der Wind hier draußen frischt zudem auf.

Der Orrestranda mit einer Länge von 5 km zählt zu den schönsten Stränden in Norwegen. Während unseres Abstechers beobachten wir zwei Kitesurfer in der rauen See, der Wind hier draußen frischt zudem auf.
Unser erstes Etappenziel in Norwegen ist Stavanger. Nach der Naturkulisse des Flekkefjords folgt Norwegens viertgrößte Stadt mit dem Seehafen, wo uns die M/S Astor gerade verlässt. Hier bleiben wir zwei Nächte und besuchen morgen das Norsk Oil Museum am Hafen.
Gamle Stavanger, die Altstadt, wurde schon mehrfach ausgezeichnet, da die aus dem 18. Jahrhundert erhaltenen über 170 farbenfrohen Holzhäuser im Rahmen eines Architekturprogramms restauriert wurden und das Aussehen der Altstadt somit bist heute prägen. Hier am Hafen befindet sich auch Norwegens Ölmuseum.

Unser erstes Etappenziel in Norwegen ist Stavanger. Nach der Naturkulisse des Flekkefjords folgt Norwegens viertgrößte Stadt mit dem Seehafen, wo uns die M/S Astor gerade verlässt. Hier bleiben wir zwei Nächte und besuchen morgen das Norsk Oil Museum am Hafen.
Gamle Stavanger, die Altstadt, wurde schon mehrfach ausgezeichnet, da die aus dem 18. Jahrhundert erhaltenen über 170 farbenfrohen Holzhäuser im Rahmen eines Architekturprogramms restauriert wurden und das Aussehen der Altstadt somit bist heute prägen. Hier am Hafen befindet sich auch Norwegens Ölmuseum.
Die Ausstellung im Erdölmuseum von Stavanger dreht sich schwerpunktmäßig um die Offshore-Förderung in der Nordsee. Dabei erinnert besonders die äußere Architektur an eine Ölbohrplattform bzw. ein Offshorebauwerk.

Die Ausstellung im Erdölmuseum von Stavanger dreht sich schwerpunktmäßig um die Offshore-Förderung in der Nordsee. Dabei erinnert besonders die äußere Architektur an eine Ölbohrplattform bzw. ein Offshorebauwerk.
Wir halten nach der Sandsfjordbrücke an der Westseite des Sandsfjords an, um eine Brotzeit an diesem Rastplatz einzulegen. Auf dem Weg zum Fjord sehen wir von einer Anhöhe aus eine Aquakultur-Farm.


Wir halten nach der Sandsfjordbrücke an der Westseite des Sandsfjords an, um eine Brotzeit an diesem Rastplatz einzulegen. Auf dem Weg zum Fjord sehen wir von einer Anhöhe aus eine Aquakultur-Farm.
Die Stabkirche in Røldal existiert seit 1250 und soll im Innenraum ein Kruzifix beherbergen, dem man Heilkräfte nachsagt. Die 50 NOK Eintritt pro Person erscheinen uns zu viel, daher spazieren wir umher und genießen das hochsommerliche Wetter.

Die Stabkirche in Røldal existiert seit 1250 und soll im Innenraum ein Kruzifix beherbergen, dem man Heilkräfte nachsagt. Die 50 NOK Eintritt pro Person erscheinen uns zu viel, daher spazieren wir umher und genießen das hochsommerliche Wetter.
Der Zwillingswasserfall führt die Schneeschmelze des Folgefonna, eines der größten norwegischen Festlandsgletschers, ab. Die Fernstraße führt direkt am imposanten Naturschauspiel vorbei.

Der Zwillingswasserfall führt die Schneeschmelze des Folgefonna, eines der größten norwegischen Festlandsgletschers, ab. Die Fernstraße führt direkt am imposanten Naturschauspiel vorbei.
Unser heutiges Nachtquartier haben wir am Sørfjord in Odda aufgeschlagen. Wir blicken während wir uns sonnen auf den Folgefonna-Gletscher gegenüber des Fjords. Zum Abend gibt es Calzone aus dem Omnia, was unsere Nachbarn anlockt. Der Sonnenuntergang passiert die 23 Uhr locker und hält uns wach und warm.

Unser heutiges Nachtquartier haben wir am Sørfjord in Odda aufgeschlagen. Wir blicken während wir uns sonnen auf den Folgefonna-Gletscher gegenüber des Fjords. Zum Abend gibt es Calzone aus dem Omnia, was unsere Nachbarn anlockt. Der Sonnenuntergang passiert die 23 Uhr locker und hält uns wach und warm.
Das ehemalige Wasserkraftwerk in Tyssedal beherbergt heute eine Ausstellung zu den Anfangsjahren der Industrialisierung in Norwegen. Der Spot ist am Morgen ideal zum Fotografieren und auch als Stellplatz für eine Übernachtung gut geeignet.

Das ehemalige Wasserkraftwerk in Tyssedal beherbergt heute eine Ausstellung zu den Anfangsjahren der Industrialisierung in Norwegen. Der Spot ist am Morgen ideal zum Fotografieren und auch als Stellplatz für eine Übernachtung gut geeignet.
Unsere heutige Mittagspause legen wir auf einer Halbinsel im Hardangerfjord ein. Das bewaldete Ufer lenkt den Blick auf die steilen Felsvorsprünge über uns.

Unsere heutige Mittagspause legen wir auf einer Halbinsel im Hardangerfjord ein. Das bewaldete Ufer lenkt den Blick auf die steilen Felsvorsprünge über uns.
Journey behind the falls auf norwegisch. Seine Besonderheit liegt an einem Weg zwischen Felswand und Wasser, auf welchem man fast trocken hinter dem Steinsdalsfossen hergehen kann. Das Wetter beschert es uns anders und wir werden so oder so nass.

Journey behind the falls auf norwegisch. Seine Besonderheit liegt an einem Weg zwischen Felswand und Wasser, auf welchem man fast trocken hinter dem Steinsdalsfossen hergehen kann. Das Wetter beschert es uns anders und wir werden so oder so nass.
Wir sind am Eidfjord angelangt und übernachten am Pier gegenüber der noch angeleinten M/S AIDASol. Hardanger, der Obstgarten Norwegens, war heute unser Ziel und dabei so wechselhaft wie das Wetter.

Wir sind am Eidfjord angelangt und übernachten am Pier gegenüber der noch angeleinten M/S AIDASol. Hardanger, der Obstgarten Norwegens, war heute unser Ziel und dabei so wechselhaft wie das Wetter.
Norwegens bedeutendster Wasserfall liegt in Eidfjord und inmitten der Hardangervidda. Wir wandern am Parkplatz Fossatromma am Rande der Bruchkante mit Blick auf das berühmte Fossli Hotel. Anschließend fahren wir hinauf zum Aussichtspunkt am Hotel und bestaunen den Anblick der steil in die Schlucht stürzenden Wassermassen.

Norwegens bedeutendster Wasserfall liegt in Eidfjord und inmitten der Hardangervidda. Wir wandern am Parkplatz Fossatromma am Rande der Bruchkante mit Blick auf das berühmte Fossli Hotel. Anschließend fahren wir hinauf zum Aussichtspunkt am Hotel und bestaunen den Anblick der steil in die Schlucht stürzenden Wassermassen.
Zwischenstopp auf dem Weg über den Hardangerviddavegn, vorbei an Schneefeldern, in das Aurlandsfjellet. Draußen ist es bitterlich kalt. Geilo wirkt wie ausgestorben, die Skitouristen sind mit Ende der Saison bereits ausgeflogen.
Zwischenstopp auf dem Weg über den Hardangerviddavegn, vorbei an Schneefeldern, in das Aurlandsfjellet. Draußen ist es bitterlich kalt. Geilo wirkt wie ausgestorben, die Skitouristen sind mit Ende der Saison bereits ausgeflogen.
Am Ende des Måbødalen fahren wir weiter in Richtung Haugastøl und überfahren mit der Hardangervidda Europas größte Hochebene. Wir übernachten am Stausee Strandavatnet im Nationalpark Hallingskarvet.
Am Ende des Måbødalen fahren wir weiter in Richtung Haugastøl und überfahren mit der Hardangervidda Europas größte Hochebene. Wir übernachten am Stausee Strandavatnet im Nationalpark Hallingskarvet.
Nach einer spektakulären Abfahrt über übertunnelte Bergpässe sind wir am Aurlandsfjord angekommen. Das Wetter ist eine Wundertüte, genau wie die teils bizarre Landschaft. Die Bergwelt wird von schnellziehenden Wolken umspielt, sodass sie je nach Zeitpunkt ein anderes Motiv ergeben.

Nach einer spektakulären Abfahrt über übertunnelte Bergpässe sind wir am Aurlandsfjord angekommen. Das Wetter ist eine Wundertüte, genau wie die teils bizarre Landschaft. Die Bergwelt wird von schnellziehenden Wolken umspielt, sodass sie je nach Zeitpunkt ein anderes Motiv ergeben.
Stegastein ist eine atemberaubende Aussichtsplattform in 650m Höhe und 30m über dem Bergvorsprung am Aurlandsfjord. Der Aussichtspunkt ist auch Teil der norwegischen Landschaftsroute, die von Aurland nach Lærdal verläuft, und allgemein als „die Schneestraße“ bekannt ist. Hier "erfahren" wir eine spektakuläre Aussicht auf den Aurlandsfjord auf unserem Weg in das Aurlandsfjellet.

Stegastein ist eine atemberaubende Aussichtsplattform in 650m Höhe und 30m über dem Bergvorsprung am Aurlandsfjord. Der Aussichtspunkt ist auch Teil der norwegischen Landschaftsroute, die von Aurland nach Lærdal verläuft, und allgemein als „die Schneestraße“ bekannt ist. Hier "erfahren" wir eine spektakuläre Aussicht auf den Aurlandsfjord auf unserem Weg in das Aurlandsfjellet.
Unvorstellbar schöne Wanderung auf über 1.200m zu einem der schönsten Wasserfälle Norwegens, nachdem wir vom Aurlandsfjord hinauf in die unwirkliche Schnee- und Gesteinslandschaft des Aurlandsfjellet fuhren.


Unvorstellbar schöne Wanderung auf über 1.200m zu einem der schönsten Wasserfälle Norwegens, nachdem wir vom Aurlandsfjord hinauf in die unwirkliche Schnee- und Gesteinslandschaft des Aurlandsfjellet fuhren.
Die Stabkirche in Borgund ist das bedeutendste Beispiel norwegischer Stabkirchen und zugleich eines der ältesten Holzbauwerke in Europa. Sie ist unser letztes Ziel für heute. Wir sind die letzten Besucher am Abend und werden gegenüber der Kirche an einem wilden Fluss übernachten.

Die Stabkirche in Borgund ist das bedeutendste Beispiel norwegischer Stabkirchen und zugleich eines der ältesten Holzbauwerke in Europa. Sie ist unser letztes Ziel für heute. Wir sind die letzten Besucher am Abend und werden gegenüber der Kirche an einem wilden Fluss übernachten.
Wanderung auf dem Vindhellavegen, einer alten Handelsroute, die teilweise den Kongevegen aufnimmt, nahe der Stabkirche Borgund am frühen Morgen. Außer des mürrischen Blökens einer Schafherde stört niemand diesen mystischen Ort.


Wanderung auf dem Vindhellavegen, einer alten Handelsroute, die teilweise den Kongevegen aufnimmt, nahe der Stabkirche Borgund am frühen Morgen. Außer des mürrischen Blökens einer Schafherde stört niemand diesen mystischen Ort.
Der Nigardsbreen ist eine Gletscherzunge des Jostedalsbreen, Europas größtem Festlandsgletscher, dessen Gletschertor und die umgebende Gletscherschliff-Landschaft sehr beeindruckend sind. Auf unserer Wanderung fahren wir mit dem Boot raus, um über den glatten Granit hinaufzuklettern und eine Aufnahme vom ewigen Blau oder dem „Whisper of the Age“, dem Gletschereis, einzufangen. Die Nacht verbringen wir im Jostedal auf dem ortsansässigen Camping.


Der Nigardsbreen ist eine Gletscherzunge des Jostedalsbreen, Europas größtem Festlandsgletscher, dessen Gletschertor und die umgebende Gletscherschliff-Landschaft sehr beeindruckend sind. Auf unserer Wanderung fahren wir mit dem Boot raus, um über den glatten Granit hinaufzuklettern und eine Aufnahme vom ewigen Blau oder dem „Whisper of the Age“, dem Gletschereis, einzufangen. Die Nacht verbringen wir im Jostedal auf dem ortsansässigen Camping.
Wir sind auf über 1.400m angekommen und durchfahren die Eis- und Schneelandschaft des Sognefjellet. Hier draußen stehen wir allein inmitten dieser unwirklichen Landschaft, wandern zu Aussichtspunkten, von denen wir Blicke auf umliegende Gipfel erhaschen und kochen uns was leckeres im Omnia zu Mittag. Anschließend fahren wir weiter auf unserer Route gen Norden und passieren die Sognefjellshytta, wo wir einen weiteren Stopp einlegen. Die Temperatur beträgt noch 4 Grad und der Himmel verdunkelt sich mal wieder beängstigend schnell.


Wir sind auf über 1.400m angekommen und durchfahren die Eis- und Schneelandschaft des Sognefjellet. Hier draußen stehen wir allein inmitten dieser unwirklichen Landschaft, wandern zu Aussichtspunkten, von denen wir Blicke auf umliegende Gipfel erhaschen und kochen uns was leckeres im Omnia zu Mittag. Anschließend fahren wir weiter auf unserer Route gen Norden und passieren die Sognefjellshytta, wo wir einen weiteren Stopp einlegen. Die Temperatur beträgt noch 4 Grad und der Himmel verdunkelt sich mal wieder beängstigend schnell.
Wir übernachten am Heggjebottvatnet an einem Rastplatz und blicken auf den ruhigen See und die umgebende Berglandschaft, genießen die Ruhe abseits vom Touristenrummel.
Wir übernachten am Heggjebottvatnet an einem Rastplatz und blicken auf den ruhigen See und die umgebende Berglandschaft, genießen die Ruhe abseits vom Touristenrummel.
Nachdem wir die Nacht am Heggjebottvatnet freistanden, fuhren wir am Morgen über steile Bergpässe auf den über 1.400m hohen Aussichtspunkt Dalsnibba, um die Aussicht auf den Geirangerfjord bei strahlendem Sonnenschein zu genießen.


Nachdem wir die Nacht am Heggjebottvatnet freistanden, fuhren wir am Morgen über steile Bergpässe auf den über 1.400m hohen Aussichtspunkt Dalsnibba, um die Aussicht auf den Geirangerfjord bei strahlendem Sonnenschein zu genießen.
Wir haben unser Quartier am Geirangerfjord bezogen und genießen eine kurze Auszeit von unserem Roadtrip. Das Wetter wird zum Wochenende hin immer besser. Wir leihen am Camping ein Boot und fahren zu den Sieben Schwestern, einem 300m hohen Wasserfall etwa 30 Minuten entfernt. Am Abend reservierten wir für‘s Dinner im angeschlossenen Grande Fjord Hotel. Die Kreuzfahrtschiffe und Schiffe der Hurtigrutenflotte passieren uns beim Sonnen.


Wir haben unser Quartier am Geirangerfjord bezogen und genießen eine kurze Auszeit von unserem Roadtrip. Das Wetter wird zum Wochenende hin immer besser. Wir leihen am Camping ein Boot und fahren zu den Sieben Schwestern, einem 300m hohen Wasserfall etwa 30 Minuten entfernt. Am Abend reservierten wir für‘s Dinner im angeschlossenen Grande Fjord Hotel. Die Kreuzfahrtschiffe und Schiffe der Hurtigrutenflotte passieren uns beim Sonnen.
Während einer Bootsfahrt auf dem Geirangerfjord passieren wir die sieben nebeneinander herabfallenden Wasserfälle Sieben Schwestern, die die Schneeschmelze aus einer Fallhöhe von rund 250 m in den Fjord führen. Einer überlieferten Sage nach lehnten alle sieben Schwestern das Brautwerben eines Freiers ab und blieben unverheiratet. Der Wasserfall gegenüber heißt Freier. Der Anblick aus unserem Boot hinauf ist atemberaubend.
Während einer Bootsfahrt auf dem Geirangerfjord passieren wir die sieben nebeneinander herabfallenden Wasserfälle Sieben Schwestern, die die Schneeschmelze aus einer Fallhöhe von rund 250 m in den Fjord führen. Einer überlieferten Sage nach lehnten alle sieben Schwestern das Brautwerben eines Freiers ab und blieben unverheiratet. Der Wasserfall gegenüber heißt Freier. Der Anblick aus unserem Boot hinauf ist atemberaubend.
Die berühmte Bergstraße mit ihren 11 Haarnadelkurven weiß mit ihren atemberaubenden Ausblicken zu beeindrucken und zählt zu den meistbesuchten Touristenattraktionen in Norwegen. Wir sind heute gleich zweimal die Trollleiter gefahren, und zwar hinab, da wir auch noch die Fahrt nach oben nutzten, um die Aussichtsplattform zu besuchen.



Die berühmte Bergstraße mit ihren 11 Haarnadelkurven weiß mit ihren atemberaubenden Ausblicken zu beeindrucken und zählt zu den meistbesuchten Touristenattraktionen in Norwegen. Wir sind heute gleich zweimal die Trollleiter gefahren, und zwar hinab, da wir auch noch die Fahrt nach oben nutzten, um die Aussichtsplattform zu besuchen.
Nach unserer Fahrt auf dem Trollstigen erreichen wir am frühen Nachmittag Ålesund. Wir erklimmen die 418 Stufen des Aksla und genießen bei strahlendem Sonnenschein das 360 Grad Panorama der Inselmetropole. Auf unserem Weg durch die vom Jugendstil geprägte Stadt kommen wir zur M/S Kong Harald, die gerade zu ihrer Hurtigrute aufbricht.


Nach unserer Fahrt auf dem Trollstigen erreichen wir am frühen Nachmittag Ålesund. Wir erklimmen die 418 Stufen des Aksla und genießen bei strahlendem Sonnenschein das 360 Grad Panorama der Inselmetropole. Auf unserem Weg durch die vom Jugendstil geprägte Stadt kommen wir zur M/S Kong Harald, die gerade zu ihrer Hurtigrute aufbricht.
Von Ålesund aus fahren zurück und nehmen die Fähre nach Molde. Heute haben wir die letzte Landschaftsroute vor uns und erreichen zugleich unser nördlichstes Etappenziel, die Atlantikstraße. Wir überqueren gleich mehrfach die Storseisund-Brücke, um immer mal wieder anzuhalten und die spektakuläre Architektur zu bestaunen.



Von Ålesund aus fahren zurück und nehmen die Fähre nach Molde. Heute haben wir die letzte Landschaftsroute vor uns und erreichen zugleich unser nördlichstes Etappenziel, die Atlantikstraße. Wir überqueren gleich mehrfach die Storseisund-Brücke, um immer mal wieder anzuhalten und die spektakuläre Architektur zu bestaunen.
Unser heutiger Stellplatz liegt auf einer bewaldeten Anhöhe über dem Tingvollfjord. Ungestört von der parallel verlaufenden Straße und umgeben von hohen Bäumen stehen wir heute Nacht frei und reisen erst morgen weiter gen Süden.
Unser heutiger Stellplatz liegt auf einer bewaldeten Anhöhe über dem Tingvollfjord. Ungestört von der parallel verlaufenden Straße und umgeben von hohen Bäumen stehen wir heute Nacht frei und reisen erst morgen weiter gen Süden.
Wir haben die Rückreise angetreten und machen Halt in Lillehammer, übernachten an der Olympia Skisprung-Schanze von 1994. Eine Jugendgruppe springt sich gerade ein, wir halten den Atem jedes mal an. Die Aussicht auf die kleine Stadt ist phänomenal und wir sitzen bei besten Wetter mit Blick auf den See.

Wir haben die Rückreise angetreten und machen Halt in Lillehammer, übernachten an der Olympia Skisprung-Schanze von 1994. Eine Jugendgruppe springt sich gerade ein, wir halten den Atem jedes mal an. Die Aussicht auf die kleine Stadt ist phänomenal und wir sitzen bei besten Wetter mit Blick auf den See.
Endspurt auf unserem Fjord-Norwegen Roadtrip. Wir stehen am Fährterminal Oslo, Ausfahrt 4 im Operaen Tunneln.
Endspurt auf unserem Fjord-Norwegen Roadtrip. Wir stehen am Fährterminal Oslo, Ausfahrt 4 im Operaen Tunneln.
Ausgangspunkt unseres Stadtspaziergangs ist das Wahrzeichen Operaen Oslo, dessen begehbares Dach einen weiten Blick über den neuen Stadtteil Bjørvika zulässt, wo wir einen super leckeren Burger essen, um unseren Spaziergang über Hauptbahnhof, Stadtschloss, Nationaltheater und die Einkaufsmeile Karl Johans gate abzuschließen. Der ungewohnte Trubel katapultiert uns wieder in die Zivilisation.





Ausgangspunkt unseres Stadtspaziergangs ist das Wahrzeichen Operaen Oslo, dessen begehbares Dach einen weiten Blick über den neuen Stadtteil Bjørvika zulässt, wo wir einen super leckeren Burger essen, um unseren Spaziergang über Hauptbahnhof, Stadtschloss, Nationaltheater und die Einkaufsmeile Karl Johans gate abzuschließen. Der ungewohnte Trubel katapultiert uns wieder in die Zivilisation.
Auf dem Weg nach Kristiansand, wo wir morgen mit der Fähre zurück nach Dänemark fahren, kommen wir an Grimstad vorbei. Wir spazieren entlang der kleinen Marina und suchen die Orte auf, an denen Henrik Ibsen seine jungen Jahre verbrachte.


Auf dem Weg nach Kristiansand, wo wir morgen mit der Fähre zurück nach Dänemark fahren, kommen wir an Grimstad vorbei. Wir spazieren entlang der kleinen Marina und suchen die Orte auf, an denen Henrik Ibsen seine jungen Jahre verbrachte.
Wir haben einen Schlafplatz für die Nacht ausgemacht, an einer Wikingerburg nahe Hobro. Fyrkat ist eine auf König Blauzahn zurückzuführende Rundburg aus dem 10. Jahrhundert, ihre Architektur weltweit einzigartig. Der Sonnenaufgang am Morgen ist grandios, wir stehen inmitten von Nebelfeldern und Vogelgezwitscher. That‘s vanlife. Das war‘s.

Wir haben einen Schlafplatz für die Nacht ausgemacht, an einer Wikingerburg nahe Hobro. Fyrkat ist eine auf König Blauzahn zurückzuführende Rundburg aus dem 10. Jahrhundert, ihre Architektur weltweit einzigartig. Der Sonnenaufgang am Morgen ist grandios, wir stehen inmitten von Nebelfeldern und Vogelgezwitscher. That‘s vanlife. Das war‘s.
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